Soldat in Odesa drohte einem Bekannten mit einem Messer: welches Urteil das Gericht fällte.
Im Oblast Odesa verwandelte ein Soldat fast einen Haushaltsstreit in ein Krimidrama, als er ein Messer ergriff und seinem Bekannten aufgrund plötzlicher Wut mit dem Tod drohte. Das Gericht fällte ein Urteil gegen den Angeklagten.
Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 16. Mai in der Stadt Arcyz. Der Soldat stritt mit einem Bekannten in der Küche der Wohnung, daraufhin begann er, ihm mit einem Messer zu drohen, was den Mann dazu brachte, aus dem Fenster zu springen, um Verletzungen zu vermeiden. Körperliche Schäden konnten vermieden werden.
Strafe für Messerangriff
Im Gericht gestand der Angeklagte seine Schuld und zeigte Reue. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass er zuvor keine Probleme mit dem Gesetz hatte und nicht bei psychiatrischen oder suchtkranken Einrichtungen gemeldet war. Das Kommando der Militärabteilung bewertete ihn jedoch negativ.
Das Gericht verurteilte den Mann zu einem Jahr Freiheitseinschränkung wegen Drohung mit Mord, das Urteil wurde jedoch aufgrund seiner Reue gemildert. Er erhielt eine Bewährungsstrafe mit obligatorischer Registrierung bei der Bewährungsbehörde und einem Verbot, das Land ohne Erlaubnis zu verlassen.
Als Ergebnis des Streits in der Küche ereignete sich ein kriminelles Drama zwischen Bekannten in der Oblast Odesa, aber dank der schnellen Reaktion wurde die potenziell gefährliche Situation geregelt. Die schuldige Partei wurde vom Gericht bestraft, aber aufgrund ihrer Reue wurde das Urteil gemildert, in der Hoffnung, dass sich ein solches Vorfall in der Zukunft nicht wiederholt.
Lesen Sie auch
- Russischer Angriff auf die Region Sumy am 10. Juli: Zwei Verletzte in Trostjanez und vier weitere in der Oblast
- Ryanair-Notlandung nach Druckabfall: Passagier teilweise aus Fenster gesogen
- Tödlicher Angriff auf Hafen in der Region Odessa: Ein Mitarbeiter stirbt, Feuer bricht aus
- Drohnenangriff auf Moskau: Brände an Raffinerien und Flugausfälle
- Tödlicher Angriff auf Kramatorsk: Vier Tote, darunter ein 14-Jähriger
- Tote und Verletzte bei Angriffen auf Saporischschja und Gebiet Dnipropetrowsk – Einsatzkräfte erneut beschossen

