In Poltava hat sich ein Mann der Mobilmachung entzogen: Das Gericht hat eine Strafe verhängt.

In Poltava hat sich ein Mann der Mobilmachung entzogen: Das Gericht hat eine Strafe verhängt
In Poltava hat sich ein Mann der Mobilmachung entzogen: Das Gericht hat eine Strafe verhängt

In der Region Poltava fand eine Gerichtsverhandlung gegen einen Bürger statt, der aufgrund seiner schlechten Gesundheit nicht auf die Vorladung zum Militärdienst reagierte.

Das Gericht stellte fest, dass der Mann ein unterhaltspflichtiges Kind hat, arbeitslos ist und zuvor keine Vorstrafen hatte. Die Militärmedizinsche Kommission erkannte ihn für den Dienst tauglich.

Gerichtsentscheidung

Das Gericht erkannte den Mann für schuldig, sich der Militärdienstpflicht entzogen zu haben, und verurteilte ihn zu drei Jahren Haft, entschied jedoch, ihn unter Bewährung freizulassen.

Es wurde auch berichtet, dass ein Lehrer eines Lyzeums in Poltava die Aggression Russlands gegen die Ukraine in sozialen Medien rechtfertigte, wofür er ebenfalls rechtlich zur Verantwortung gezogen wurde.

Darüber hinaus verkaufte ein Mann in dieser Stadt Autos, die als humanitäre Hilfe für die Streitkräfte aus dem Ausland bestimmt waren, wofür er ebenfalls gerichtlich bestraft wurde.

Während der Prüfung des Falls im Gericht der Region Poltava wurde die Situation eines Bürgers betrachtet, der sich aufgrund seiner Gesundheit vom Militärdienst entzogen hatte. Infolgedessen sprach das Gericht ein Urteil, entschied sich jedoch, ihn unter Bewährung freizulassen. Auch in dieser Stadt wurden ein Lehrer des Lyzeums und ein Mann, der Autos verkaufte, die für die humanitäre Hilfe für das Militär bestimmt waren, bestraft.

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