In Sin'kiv wurde ein Mobilmachungsflüchtling verurteilt: welche Strafe er erhielt.
18.08.2025
778
Journalist
Schostal Oleksandr
18.08.2025
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In Sin'kiv, Oblast Poltawa, wurde ein Urteil im Gerichtsverfahren wegen des Fluchtversuchs vor der Mobilmachung eines Stadtbewohners gefällt. Der Mann erhielt eine Vorladung und wurde für den Dienst tauglich erklärt, erschien jedoch absichtlich nicht rechtzeitig im territorialen Rekrutierungszentrum zur Versendung zu den Streitkräften der Ukraine.
Der Mann erschien nicht im TCK, obwohl er ordnungsgemäß informiert wurdeLaut den Ermittlungsunterlagen wurde der Mann ordnungsgemäß über die Verantwortung informiert, erschien jedoch ohne triftigen Grund nicht zur militärischen Einheit. Juristische Grundlage für eine Verschiebung der Mobilmachung hatte der Angeklagte nicht. Im Gericht gestand er seine Schuld vollständig ein, bereute aufrichtig und erklärte seine Abwesenheit mit familiären Umständen und einem Krankenstand. Er bat auch darum, zu berücksichtigen, dass er allein ein minderjähriges Kind erzieht. Das Gericht, unter Berücksichtigung des aufrichtigen Bedauerns, positiver Merkmale, der Abwesenheit früherer Vorstrafen sowie der Tatsache, dass er einen minderjährigen Sohn zu versorgen hat, kam zu dem Schluss, dass er ohne Isolierung von der Gesellschaft rehabilitiert werden kann. Das Gericht verurteilte den Mann zu drei Jahren Freiheitsentzug gemäß § 336 StGB der Ukraine (Flucht vor dem Militärdienst). Gleichzeitig wurde § 75 StGB der Ukraine angewendet - er wurde von der Strafvollstreckung unter Aufsicht entlassen, wobei eine Bewährungsfrist von einem Jahr festgelegt wurde. Ihm wurden Verpflichtungen auferlegt, regelmäßig bei der Bewährungsbehörde zu erscheinen, über einen Wohnungs- oder Arbeitsplatzwechsel zu informieren und ohne Erlaubnis nicht die Ukraine zu verlassen. Wir erinnern daran, dass kürzlich im Donbass ein Schema aufgedeckt wurde, das Männern in der militärischen Reserve die Möglichkeit gab, der Mobilmachung zu entkommen. Und in der Oblast Poltawa wurde eine Frau verurteilt, die einen Polizisten angegriffen und gebissen hat. Zusammenfassung:Im Gerichtsverfahren in Sin'kiv wurde ein Fall von Flucht vor der Mobilmachung behandelt, bei dem der Mann für schuldig befunden wurde, ihm jedoch unter bestimmten Bedingungen eine Bewährungsstrafe mit Auflagen auferlegt wurde. Die Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Umstände des Falls und der persönlichen Situation des Angeklagten getroffen.
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