Besatzer installieren Kamera in allen Verkehrsmitteln in den vorübergehend besetzten Gebieten: Ziel der Kontrolle.

Besatzer installieren Kamera in allen Verkehrsmitteln in den vorübergehend besetzten Gebieten: Ziel der Kontrolle
Besatzer installieren Kamera in allen Verkehrsmitteln in den vorübergehend besetzten Gebieten: Ziel der Kontrolle

Nach Angaben von inkorr.com: In den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine plant die Besatzungsverwaltung, den öffentlichen Nahverkehr mit Überwachungskameras auszustatten. Dies betrifft nicht nur die Krim, sondern auch die besetzten Gebiete in Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja. Dies wurde von der zivilen Bewegung „Gelbes Band“ mitgeteilt.

Aktivisten weisen darauf hin, dass das Ziel dieser Initiative — die Kontrolle der lokalen Bevölkerung zu verstärken. Ihren Angaben zufolge ist bereits eine entsprechende Anweisung an die Besatzungsverwaltungen aller besetzten Regionen eingegangen. Der Kreml soll angeblich die Beamten angewiesen haben, Möglichkeiten zu finden, die lokalen Haushalte im nächsten Jahr zu reduzieren, um Mittel für die Installation von Überwachungssystemen umzuleiten.

Welche Arten von öffentlichem Verkehr in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine mit Überwachungskameras ausgestattet werden

Unter die Kontrolle der Besatzer wird nicht nur der kommunale Verkehr, sondern auch private Transportunternehmen fallen. Geplant ist die Ausstattung von Kameras sogar in interregionalen Minibussen. Laut „Gelbes Band“ ist dieser Schritt eine weitere Phase im Aufbau eines umfassenden Überwachungssystems für die Bewohner der vorübergehend besetzten Gebiete.

Aktivisten betonen, dass dieses Projekt nichts mit Sicherheit zu tun hat, wofür es von russischen Beamten gerechtfertigt werden soll. Es geht darum, jede Form des Unmuts, des Widerstands oder sogar gewöhnliche Gespräche im öffentlichen Raum nachzuverfolgen.

Die Erfahrungen der Krim mit Überwachungskameras im öffentlichen Verkehr

Es sei daran erinnert, dass ein ähnliches Überwachungssystem bereits auf der Krim funktioniert — seit 2019 haben die Besatzer in großen Städten der Halbinsel Kameras unter dem Vorwand

„Bekämpfung der Kriminalität“
installiert. Derzeit werden diese Kameras laut ukrainischer Geheimdienste aktiv zur Identifizierung pro-ukrainischer Aktivisten und zur Dokumentation von
„verdächtigem Verhalten“
von Bürgern verwendet.

Daher zeugt der Kremlplan zur Ausweitung der Videoüberwachung auf sämtliche besetzten Gebiete von einer zunehmenden repressiven Kontrolle, die darauf abzielt, die lokale Bevölkerung einzuschüchtern und jeden Widerstand zu unterdrücken.

Früher wurde berichtet, dass Schüler in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine aufgrund neuer Einschränkungen mit Problemen beim Zugang zu freien Informationen konfrontiert sind. Die russischen Besatzer auf Vorhandensein von YouTube, Spotify und VPN-Diensten, um ihre Aktivitäten zu kontrollieren.

Diese neuen Entwicklungen weisen auf eine weitere Eskalation der Repressionen in den besetzten Gebieten hin, wo die Kontrolle über die Bevölkerung immer strenger wird. Die verstärkte Videoüberwachung spiegelt den Wunsch der russischen Besatzer wider, jede Form von Protest und die Offenlegung wahrheitsgemäßer Nachrichten zu vermeiden, die ihre Macht in der Region beeinträchtigen könnte.


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