Drohnen über der US-Basis in Belgien: Was über den Vorfall mit Atomwaffen bekannt ist.

Drohnen über der US-Basis in Belgien: Was über den Vorfall mit Atomwaffen bekannt ist
Drohnen über der US-Basis in Belgien: Was über den Vorfall mit Atomwaffen bekannt ist

Nach Angaben von inkorr.com:  

Am Abend des 1. November wurden über der Luftwaffenbasis Klein-Brogel in der belgischen Stadt Peer mehrere Drohnen gesichtet. Dies ist einer der Schlüsselstützpunkte der belgischen Luftstreitkräfte, an dem amerikanische Atomwaffen stationiert sind. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf Belga.

Drohnen über der Luftwaffenbasis Klein-Brogel

Verteidigungsminister Theo Francken schrieb im Netzwerk X, dass über dem militärischen Objekt 'mehrere Drohnen' bemerkt wurden. Er erinnerte auch daran, dass im vergangenen Monat ähnliche Drohnen bereits über einem militärischen Trainingsgelände gesichtet wurden.

Auf der Basis ist bereits ein Drohnenerkennungssystem im Einsatz. 'Das Verteidigungsministerium wird sich nächste Woche mit der lokalen Polizei treffen, um die Bedrohung zu analysieren und die Bemühungen zur Festnahme der Drohnenpiloten zu verstärken', bemerkte Francken.

Die Situation in Litauen

 

Es ist bekannt, dass Litauen zusätzliche Luftabwehrkräfte zur Sicherung des Luftraums einbeziehen möchte, nachdem eine Drohne von Weißrussland in das Gebiet des Landes eingedrungen ist. Am Abend des Freitags, dem 24. Oktober, schloss Litauen vorübergehend die beiden größten Flughäfen des Landes - in Vilnius und Kaunas - sowie die Grenzübergänge zur Grenze mit Weißrussland. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem Ballons aus der weißrussischen Seite in den Luftraum Litauens eingedrungen waren. In Antwort darauf unterbrachen die Flughäfen den Betrieb, und die Grenzschutzbehörden sperrten die Hauptübergänge.

Litauen sieht sich zunehmend mit dem Eindringen von Schmuggelballons aus Weißrussland in seinen Luftraum konfrontiert. Angesichts der potenziellen Bedrohung äußerte der litauische Präsident Gitanas Nauseda die Möglichkeit einer langfristigen Schließung der Grenze zu Weißrussland und der Einschränkung des Transits nach Kaliningrad.

Diese Ereignisse zeigen die wachsende Bedrohung durch Drohnen im Luftraum Europas, insbesondere in Belgien und Litauen. Regierungsstellen ergreifen Maßnahmen zur Verstärkung der Sicherheit und Reaktion auf potenzielle Risiken für die nationale Sicherheit. In Anbetracht der verschärften Situation in der Region ist es wichtig, die Entwicklungen zu verfolgen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Luftraum zu schützen.


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