Versuchte, einen Hund im Meer zu ertränken – die Polizei von Odessa hat ein Verfahren eingeleitet.
Informationen über einen Odesiten, der im Meer mit einem Hund schwamm, während das Tier zu ertrinken drohte, verbreiteten sich in den sozialen Netzwerken. Zeugen des Vorfalls bemerkten dies, halfen dem Hund und informierten die Polizei.
Ein 38-jähriger Mann versuchte am Strand in Kryzhanivka, seinen Hund zu ertränken. Das ehrenamtliche Engagement besorgter Bürger half, das Tier zu retten, wonach die Zeugen die Polizei anriefen. Der Hund wurde in eine Tierklinik gebracht, wo er sich erholt.
Welche Strafe droht
Die Strafverfolgungsbehörden haben Informationen in das Einheitliche Register vorläufiger Ermittlungen nach Artikel 299 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Tierquälerei) eingetragen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Alle Umstände des Vorfalls werden ermittelt. Für diesen Vorfall drohen dem Mann bis zu 6 Monate Haft oder bis zu 3 Jahre Freiheitsentzug.
Dank der Hilfe besorgter Bürger wurde der Hund gerettet, und die Strafverfolgungsbehörden haben bereits mit den Ermittlungen zu diesem Verbrechen begonnen. Das weitere Schicksal des Mannes, der versuchte, sein Tier zu töten, wird vom Gericht gemäß dem Gesetz entschieden.
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