Syrskiy enthüllt Details der Kämpfe mit nordkoreanischen Soldaten in der Region Kursk: Was bekannt ist.
Syrskiy über die Teilnahme nordkoreanischer Kämpfer an der Invasion in Kursk
Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskiy, hat seine Eindrücke über die Teilnahme von Soldaten aus Nordkorea an der russischen Aggression in der Region Kursk geteilt. Er betonte, dass die Kämpfer aus Nordkorea während der Gegenoffensive in dieser Richtung zur russischen Besatzung gestoßen sind.
'Es war das erste Mal, dass Russland Streitkräfte anderer Länder auf seinem Territorium einsetzte. Es wurde eine Gruppe von bis zu 12.000 gut ausgebildeten Militärs gebildet. Sie waren ziemlich jung, überwiegend unter 30 Jahren. Sie hatten eine gute Ausbildung durchlaufen. Alle waren sehr motiviert, diszipliniert und zeichneten sich durch ein hohes Maß an Disziplin aus. In einigen Fällen waren sie sogar gefährlicher als die russischen Soldaten. Sie kämpften bis zum Ende', erklärte der General.
Laut Syrskiy erwiesen sich die Soldaten aus Nordkorea als ernstzunehmende Gegner, da sie sehr motiviert waren und blind Befehle ausführten. Was die Möglichkeit ihrer Entsendung an anderen Frontabschnitten in der Zukunft angeht, bemerkte der General, dass dies vorerst fraglich bleibt.
Außerdem erzählte Syrskiy, wie die Russen in den Rücken der ukrainischen Streitkräfte in der Region Kursk eindringen konnten, und er diskutierte die Schlüsselkriterien für den Kriegsabschluss.
Zusammenfassung: General Syrskiy sprach über die Teilnahme von Kämpfern aus Nordkorea auf der Seite der russischen Truppen im Konflikt in Kursk. Er betonte das hohe Maß an Motivation und Disziplin bei den nordkoreanischen Soldaten, die sich als ernstzunehmende Gegner erwiesen. Gleichzeitig bleibt die Möglichkeit ihrer weiteren Entsendung an anderen Frontabschnitten fraglich.Lesen Sie auch
- EU-Beitrittsprozess: Kiew und Chisinau müssen Reformauflagen erfüllen
- Krywyj Rih unter Beschuss: Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland
- G7-Gipfel: Trump fordert von Selenskyj mehr Entschlossenheit im Umgang mit Russland
- Kreml-Desinformationskampagne gegen EU-Kurs der Ukraine: Budanow sieht gezielte russische Attacken
- Berlin drängt Europa: Bereitet euch auf weniger US-Militärhilfe vor
- Trump fordert von Selenskyj härteres Vorgehen gegen Russland – Treffen der beiden Präsidenten

