Lehrer in Winnyzja für sexuelle Belästigung von Schülerinnen verurteilt: Einzelheiten des Falls.
Nach Angaben von ТСН: In der Stadt Illinzy, die in der Region Winnyzja liegt, wurde ein Lehrer wegen sexueller Belästigung von minderjährigen Schülerinnen verurteilt. Der Pädagoge führte anstößige Gesten, Blicke und unangebrachte Berührungen während des Unterrichts aus.
Atmosphäre im Unterricht
Der Vorfall ereignete sich im Oktober 2025 an der Illinzy-Lizenz №2. Aus den Dokumenten des Falls geht hervor, dass der Lehrer die Ehre und Würde der Schülerinnen der 11. Klasse während des Unterrichts erniedrigte.
Die Mädchen teilten im Gericht schockierende Details mit. Eine Schülerin bemerkte, dass der Pädagoge wiederholt mit „Interesse die Brüste und Hintern der Mädchen betrachtete“. Eine andere Schülerin erzählte, dass der Lehrer versuchte, sie am Hintern zu schlagen, aber sie konnte ausweichen.
Aussagen von Zeugen
Neben sexueller Belästigung bestätigten Schüler und Direktoren anderer Institutionen, an denen der Unterricht stattfand, dass der Lehrer:
Körperliche Gewalt anwandte (insbesondere „Tritte“);
Mobiltelefone wegnahm;
unangebrachte Bemerkungen und erniedrigende Witze machte.
Die Inspektorin des „Bildungssicherheitsdienstes“ berichtete, dass nach Beschwerden von Eltern eine Überprüfung durchgeführt wurde, die die Grundlage für die Erstellung eines Protokolls über die Verwaltungsübertretung bildete.
Stellungnahme des Lehrers
Der Lehrer erkannte seine Schuld in der Gerichtsverhandlung nicht an und erklärte, dass „die Kinder ihn einfach falsch verstanden hätten“. Trotzdem führte die Verwaltung des Lizeums eine Dienstuntersuchung durch, deren Ergebnis zu einer Abmahnung des Lehrers und seiner Abberufung vom Unterricht führte.
Gerichtsurteil
Richter Oleksienko O.Yu. hörte die Aussagen der Kinder in Anwesenheit der Eltern, Psychologen und Pädagogen und kam zu dem Schluss, dass die Schuld des Lehrers „über jeden vernünftigen Zweifel“ hinaus bewiesen sei. Seine Handlungen wurden gemäß Art. 173-7 des KAS (sexuelle Belästigung) qualifiziert.
Dem Lehrer wurde eine Strafe in Höhe von 1.700 Hrywnja auferlegt. Außerdem muss er über 600 Hrywnja Gerichtskosten zahlen.
Diese Angelegenheit unterstreicht die Bedeutung des Schutzes von Kinderrechten in Bildungseinrichtungen. Sie zeigt, wie ernsthafte Verbrechen in Lernumgebungen auftreten können, und dass die Reaktion der Gesellschaft und der Bildungseinrichtungen schnell und klar sein muss. Eltern und Schüler sollten die Möglichkeit haben, offen über ihre Probleme zu sprechen, und Bildungseinrichtungen sollten umgehend auf Beschwerden reagieren und eine sichere Lernumgebung gewährleisten.
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