Deutscher Haubitze PMMC G5: eine Person statt einer Besatzung.
Nach Angaben von inkorr.com: Der deutsche Hersteller FFG hat auf der DSEI 2025-Messe in London die neue selbstfahrende Haubitze PMMC G5 präsentiert. Dieses Gerät basiert auf dem gepanzerten Transportfahrzeug PMMC G5.
Flexibilität und Modularität
Der Historiker und Professor an der Nationalen Akademie der Landstreitkräfte nach dem Hetman Petro Sahaidachnyi, Andriy Kharyk, bemerkte, dass diese Haubitze durch ihre Flexibilität in der Anwendung beeindruckt. Dies wurde möglich durch die modulare Architektur, die es ermöglicht, die Kampfmodule je nach Aufgabe zu wechseln.
'Das Missionsmodul der 120-mm-Haubitze hat kompakte Maße, die es ermöglichen, sie in einem 10-Fuß-Container unterzubringen. Die Ausrüstung ist mit einer 120-mm-Haubitze Rheinmetall MWS120 Ragnarok auf einer stabilisierten Plattform, Munition und einem Feuerleitsystem ausgestattet', erklärte Kharyk.
Automatisierte Zielverfolgung
Ein großer Vorteil ist die automatisierte Zielverfolgung der Haubitze mit dem Feuerleitsystem 'Odin' und dem Navigationssystem 'Talin'. Nach Meinung des Experten reicht für die Bedienung dieser Einheit eine Person aus, da die meisten Prozesse automatisch ablaufen, mit Ausnahme des Ladevorgangs.
Auf der Messe präsentierte FFG die neue selbstfahrende Haubitze PMMC G5, die durch ihre Flexibilität und einen hohen Automatisierungsgrad beeindruckt, was sie in Kampfbedingungen effektiv macht.
Diese Haubitze bündelt neueste Technologien, die die Fähigkeiten der Armee in modernen Konflikten erheblich verbessern können. Die Flexibilität in der Anwendung und die Automatisierung der Prozesse versprechen, Aufgaben im Zusammenhang mit der Feuerunterstützung zu vereinfachen und die Risiken für das Personal zu minimieren.
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