Der Staatliche Arbeitsdienst hat neue Arbeitsregeln während des Kriegszustands erklärt.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Ukraine wurden während des Kriegszustands neue Regeln zur Arbeitszeit und zum Urlaub eingeführt, wie der Staatliche Arbeitsdienst mitteilte. In wichtigen Einrichtungen kann die Arbeitswoche auf bis zu 60 Stunden verlängert werden, und das Gehalt wird ebenfalls erhöht. Einige Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, eine kürzere Woche mit höherer Vergütung zu arbeiten. Der Arbeitszeitplan in solchen Einrichtungen wird vom Arbeitgeber festgelegt.
Besonderheiten der Arbeitsleistung
In kritischen Einrichtungen kann die Arbeitswoche auf bis zu 60 Stunden mit einer Gehaltserhöhung verlängert werden. Für einige Arbeitnehmerkategorien wurde die Arbeitszeit auf 40 Stunden pro Woche verkürzt, wobei auch ihr Gehalt steigt. Der Arbeitszeitplan – Beginn und Ende der Schicht – wird vom Arbeitgeber bestimmt.
Änderungen der Urlaubsregelungen
Es wurden auch Änderungen an den Regeln zur Dauer des Urlaubs der Arbeitnehmer vorgenommen. Die minimale Dauer des wöchentlichen Urlaubs wurde verkürzt, und die Arbeit an Wochenendtagen ist jetzt nicht mehr eingeschränkt. Weitere Einschränkungen wurden ebenfalls aufgehoben. Wenn der Arbeitgeber die Gehaltszahlung aufgrund des Kriegszustands verspätet, wird dies als Verletzung der Arbeitnehmerrechte angesehen.
Darüber hinaus ist es Ukrainerinnen und Ukrainern untersagt, gleichzeitig eine Rente und ein Gehalt zu beziehen.
Diese Änderungen sollen die Arbeitsbedingungen an die neuen Realitäten anpassen, die durch den Krieg entstanden sind. Sie sollen eine effektive Arbeit in kritischen Einrichtungen sicherstellen, werfen jedoch Bedenken hinsichtlich möglicher Missbräuche und der Rechte der Arbeitnehmer in den neuen Bedingungen auf. Die Fragen der Wahrung der Rechte der Arbeitnehmer bleiben in der aktuellen wirtschaftlichen Situation im Land wichtig.
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