Odesa investiert 10,7 Millionen Hrywnja in mobile Resilienz-Stützpunkte.
Finanzspritze für mobile Notfallpunkte in Odessa
Nach Angaben von Novyny.live: Die Stadt Odessa will ihre mobilen Resilienz-Stützpunkte besser ausstatten und stellt dafür 10,7 Millionen Hrywnja aus dem Stadthaushalt bereit. Die Mittel sind für die Beschaffung dringend benötigter Ausrüstung vorgesehen. Der entsprechende Beschluss wurde von der städtischen Kommission für Planung, Haushalt und Finanzen gebilligt.
Die Verteilung der Gelder auf die verschiedenen Stadtbezirke sieht konkret so aus:
- Kiewer Bezirk — rund 2,8 Millionen Hrywnja
- Chadschybejskyj-Bezirk — etwa 2,85 Millionen Hrywnja
- Peresyp-Bezirk — nahezu 2,18 Millionen Hrywnja
Weitere knapp 3 Millionen Hrywnja werden auf die übrigen Bezirke Odesas aufgeteilt.
Teil des Programms 'Unbeugsames Odessa'
Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des städtischen Zielprogramms 'Unbeugsames Odessa'. Dieses Programm zielt darauf ab, die Bevölkerung in Krisen- und Notfallsituationen mit lebenswichtigen Ressourcen zu versorgen. Solche mobilen Stützpunkte sind ein zentraler Baustein der kommunalen Vorsorge.
Der Ausbau dieser Einrichtungen ist Teil der Bemühungen der Stadtverwaltung, die Widerstandsfähigkeit Odesas in Krisenzeiten zu erhöhen. Angesichts anhaltender Herausforderungen ist eine funktionierende Notfallinfrastruktur von entscheidender Bedeutung, um den Bürgerinnen und Bürgern schnell Unterstützung bieten zu können. Die Investition unterstreicht das aktive Engagement der Lokalregierung für die Sicherheit der Menschen in Odessa.
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