Keine Fahrpreiserhöhung: Was Odessaer im April 2026 bei Bussen und Co. erwartet.
April 2026: Öffentliche Verkehrsmittel in Odessa – Preise bleiben stabil
Nach Angaben von Novyny.live: Die Fahrpreise für den öffentlichen Nahverkehr in Odessa ändern sich im April 2026 nicht. Das gilt für alle Verkehrsmittel mit Ausnahme der Straßenbahnen und Oberleitungsbusse, die seit dem 13. Dezember 2024 aufgrund von Schäden an der Energieinfrastruktur außer Betrieb sind. Die Nutzung der sogenannten Sozialbusse ist weiterhin kostenlos, was die Mobilität der Stadtbewohner zusätzlich erleichtert.
Die Kosten für Fahrten in Kleinbussen (Marschrutkas) bleiben ebenfalls unverändert: Innerhalb der Stadtgrenzen sind 20 Griwna fällig, für Fahrten bis zum 6. Kilometer der Owidiopolsker Straße 40 Griwna. Wer mit den Linien Nr. 67 und Nr. 68 in die Stadt Piwdenne fährt, zahlt weiterhin 70 Griwna. Somit können Fahrgäste ihre Ausgaben für den Nahverkehr ohne Preisschwankungen planen.
Fahrpreise und Monatskarten im Überblick
Was kostet eine Einzelfahrt:
- Kleinbusse: 20 Griwna innerhalb der Stadt, 40 Griwna bis zum 6. Kilometer der Owidiopolsker Straße, 70 Griwna für Fahrten nach Piwdenne.
Was kosten Monatskarten:
- Für Schüler: 120 Griwna für ein Verkehrsmittel, 160 Griwna für zwei;
- für Studenten: 240 Griwna für ein, 340 Griwna für zwei;
- für normale Fahrgäste: 420 Griwna für ein, 567 Griwna für zwei;
- für Dienstfahrzeuge: 630 Griwna für ein, 756 Griwna für zwei.
Wo die Preise bereits gestiegen sind:
- Seit dem 10. Januar kostet die Fahrt auf der Linie Nr. 560 zwischen Bilhorod-Dnistrowskyj und Odessa 200 Griwna.
Zur Entspannung trägt auch bei, dass die Parkgebühren in Odessa ab April 2026 ebenfalls nicht angehoben werden. Das kommt sowohl Einwohnern als auch Besuchern mit eigenem Auto zugute. Insgesamt bleibt die Tarifsituation im öffentlichen Nahverkehr der Stadt im April 2026 also stabil, sodass die Bürger ihre monatlichen Ausgaben ohne böse Überraschungen kalkulieren können.
Die gleichbleibenden Fahrpreise in Odessa im April 2026 zeigen, dass die Verkehrsbetriebe weiterhin auf bezahlbare Mobilität setzen. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist das eine wichtige Entlastung für die Haushaltskassen der Bevölkerung.
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