Odessiten gingen zu einer Aktion für die Gefangenen: Wann werden unsere Helden befreit.
16.08.2025
919
Journalist
Schostal Oleksandr
16.08.2025
919
In Odessa fand eine Aktion zur Unterstützung der Militärs und Zivilisten statt, die in russischer Gefangenschaft geblieben sind. Angehörige der Vermissten und Bürger der Stadt traten auf, um die Erinnerung zu ehren und an diejenigen zu erinnern, die noch nicht nach Hause zurückgekehrt sind. Laut Informationen der Korrespondentin von Novyny.LIVE versammelten sich am Samstag, den 16. August, die Odessiten auf der Deribasivska-Straße mit Plakaten und Fahnen, um die Gefangenen und Vermissten zu unterstützen.
Aktion zur Unterstützung der Kriegsgefangenen in Odessa
Die Organisatorin der Veranstaltung, Anna Pazhera, betonte, dass wir nicht vergessen dürfen, wer noch in Gefangenschaft ist, und von deren Entführern ihre Freilassung fordern müssen.
'Nicht alle sind bereits zu Hause. Es muss mehr und häufiger Austausch geben. Wir sehen bereits gewisse Fortschritte, und das ist sehr gut. Aber wir kämpfen weiterhin um unsere Angehörigen', sagte sie.
Viele der Teilnehmer der Aktion haben keinerlei Nachrichten von ihren Angehörigen, die vermisst werden oder sich in Gefangenschaft befinden.
Unter ihnen ist auch Oksana, die im März den Kontakt zu ihrem Ehemann verloren hat.
Es ist auch bekannt, dass Aktivisten in Odessa das Denkmal für Utyosov dazu gebracht haben, 'blutige Tränen' zu weinen und die Intensivierung der Angriffe durch 'Shaheden' auf die Region Odessa vonseiten der Russen zu thematisieren.
Die Unterstützung der Militärs und Zivilisten, die in russischer Gefangenschaft in Odessa zurückgelassen wurden, zeigt die Wichtigkeit von Erinnerung und Unterstützung für diejenigen, die weiterhin für die Befreiung ihrer Angehörigen kämpfen. Die Teilnahme der Einwohner der Stadt und der Angehörigen der Vermissten an solchen Aktionen hilft nicht nur, das öffentliche Bewusstsein für das Problem der Gefangenen zu schärfen, sondern regt auch zum Handeln an, um deren Freilassung zu gewährleisten.Lesen Sie auch
- Moskau hält an Gebietsansprüchen fest: Nur der Zeitplan ändert sich, sagt Kyjiws Oberbefehlshaber
- Ukraine könnte belarussische Raffinerien ausschalten: Ex-Botschafter über die Folgen
- Finnland hebt Atomwaffenverbot auf: Ab 1. Juli 2026 tritt neues Gesetz in Kraft
- UN-Charta widerlegt russische Ansprüche auf „historische Gebiete“ – eine juristische Einordnung
- Warum der Wille der Ukrainer stärker ist als das Wissen des Feindes – Die wahre Stärke der Ukraine
- Putins Bitte um Unterstützung: Warum das russische Regime laut Experten geschwächt ist

