Der Strand von Odesa ist gesperrt - Schwimmen dort ist strengstens verboten.
In Karolino-Buhaz und Grybivka sind am Strand Minen explodiert. Aus diesem Grund wird Touristen aus anderen Regionen in der Region Odesa geraten, die Sicherheitsvorschriften zu beachten und nur offiziell eröffnete Strandabschnitte zu besuchen.
Das gab der Vorsitzende der Odesa-Oblastverwaltung, Oleg Kiper, heute während einer Pressekonferenz bekannt.
Wohin gehen die Touristen
Die Behörden der Region führen Überprüfungen der Strände auf das Vorhandensein von Schutzräumen und das Fehlen von Minen am Grund des Meeres durch. Die Ergebnisse dieser Überprüfungen ermöglichen den Erholungsgebieten, Betriebsgenehmigungen zu erhalten. Dennoch gehen Touristen manchmal auf gesperrte Abschnitte, trotz der Warnungen vor Minengefahren und Absperrungen.
'Es ist anscheinend unmöglich, die Menschen von unserem natürlichen Vitamin, dem Meer, abzuhalten. Die Menschen gehen dorthin, wo man nicht schwimmen darf, das ist ihre Verantwortung, denn dort gibt es sowohl Schilder als auch Absperrungen. Leider braucht es noch genauso viele Polizisten, um Ordnung zu halten' - sagte der Vorsitzende der Odesa-Oblastverwaltung, Oleg Kiper.
Oleg Kiper forderte alle Touristen aus anderen Regionen auf, nur an geprüften und offiziell eröffneten Stränden zu entspannen. Zudem ist das Schwimmen in Zatoka heute völlig verboten.
In Karolino-Buhaz und Grybivka sind am Strand Minen explodiert, was die Behörden der Region Odesa veranlasste, die Touristen aufzufordern, die Sicherheitsvorschriften zu beachten und nur sichere Strände zu besuchen. Trotz Warnungen und Absperrungen haben einige Menschen dennoch Risiken eingegangen und gefährliche Zonen auf der Suche nach einem Meeresurlaub besucht.
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