Mobilisierte und Vertragsangehörige können bis zu 50.000 erhalten: Wo die Zahlungen stattfinden.
Details nach Städten
Die Entscheidung über die Gewährung von Unterstützung für Militärangehörige treffen die örtlichen Räte. Sie berücksichtigen verschiedene Faktoren, wie die Dauer des Aufenthalts in einer bestimmten Region, die Anmeldung bei den militärischen Einrichtungen oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Militäreinheit.
Im Jahr 2025 funktionieren Unterstützungsprogramme für Mobilisierte und Vertragsangehörige in verschiedenen Städten, hier einige Beispiele:
- In Kiew können Personen, die ihren Dienst nach dem 1. Dezember 2023 begonnen haben und bei den örtlichen militärischen Einrichtungen registriert sind, bis zu 50.000 Hrywnja erhalten. Das Geld wird automatisch auf das Konto der Soldaten oder auf die 'Karte von Kiew' überwiesen.
- In Lwiw erhalten die, die Vertragsverhältnisse mit Einheiten der Luftlande- und Marinekräfte abgeschlossen haben, 50.000 Hrywnja, müssen sich jedoch bei der Militärstaatsanwaltschaft registrieren lassen. Hier gibt es auch ein Unterstützungsprogramm für Bürger, die in den Jahren 2019-2021 einen Vertrag abgeschlossen haben – ihnen werden einmalig 25.000 Hrywnja gutgeschrieben.
- In Iwano-Frankiwsk können Militärangehörige, die an Kampfhandlungen teilnehmen, 50.000 Hrywnja erhalten, und diejenigen, die im aktiven Militärdienst (außer dem Wehrdienst) sind, 30.000 Hrywnja.
Um Unterstützung zu erhalten, müssen Militärangehörige sich an den örtlichen Rat wenden und Dokumente vorlegen, die ihr Anrecht auf Zahlungen bestätigen. In der Regel handelt es sich dabei um Kopien des Reisepasses, der Steuernummer, Dokumente über die Mobilisierung oder den Vertrag, Bankdaten usw.
Die bereitgestellten Informationen zeigen die Bedingungen auf, unter denen Unterstützung für Militärangehörige in verschiedenen Städten der Ukraine gewährt wird. Diese Hilfe hat einen bedeutenden sozialen Einfluss auf die Soldaten, die an militärischen Aktionen teilgenommen haben, und unterstützt ihre Familien.
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