Wächter verbot während des Beschusses Kiews den Menschen, sich im Schutzraum zu verstecken: Was ist passiert.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht zum 9. Januar, während des massiven Beschusses Kiews durch die russische Armee, verbot ein Wächter des unterirdischen Parkhauses, das ein Objekt des zivilen Schutzes ist, den Menschen, sich im Gebäude zu verstecken. Der 61-jährige Mann ließ die Leute nicht zu dem Schutzraum, wo die Autos geparkt waren.
Laut Informationen der Polizei von Kiew hielt der Wächter es für notwendig, dass die Bürger während der Alarmierung nur auf dem Zufahrts- und Wendebereich des Verkehrs stehen bleiben sollten.
Der Zugang zu allen Räumlichkeiten des Schutzraums wurde erst nach dem Eintreffen der Mitarbeiter der Dnipro-Polizei wiederhergestellt.
Die Polizeibehörden haben gegen den Wächter ein Verwaltungsprotokoll gemäß Artikel 175-3 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten erstellt, der sich mit Verstößen gegen die Anforderungen an die Erhaltung und Nutzung von zivilen Schutzobjekten befasst.
Die Polizei betonte, dass während des Luftalarms der Zugang der Bürger zu den Schutzräumen frei und ungehindert sein sollte, da es um den Schutz Leben und Gesundheit der Menschen geht.
Mobiler Schutzraum in Kiew
Wir erinnern daran, dass in Kiew der erste mobile Schutzraum installiert wurde, der nach staatlichen Standards hergestellt und offiziell von der DSNS zertifiziert ist. Diese Schutzanlage wurde im Desnjansker Bezirk platziert.
Diese Situation unterstreicht die Wichtigkeit der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften in Notfällen. Die Behörden fordern die Bürger auf, auf Handlungen zu achten, die ihre Sicherheit und Gesundheit in Gefahrensituationen beeinträchtigen könnten.
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