Benzin wird ab dem 1. Januar wieder teurer: um wie viel steigen die Preise.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Ukrainer wurden über eine weitere Preiserhöhung für Kraftstoffe informiert, die ab dem 1. Januar 2026 in Kraft tritt. Wie der Direktor der Beratungsgesellschaft 'A-95', Serhiy Kuиun, bemerkte, könnte der Benzinpreis um 1,5 Hrywnja pro Liter steigen. Diese Veränderungen werden durch Änderungen in der Steuergesetzgebung und die Situation auf den europäischen Märkten verursacht. Dies berichtet Life Kiyv.
Erwarteter Anstieg der Benzin- und Dieselpreise ab 2026
Laut den Prognosen von Analysten könnten die Preise für die wichtigsten Benzinmarken, wie A-95 und A-92, im Durchschnitt um 1–1,5 UAH/L steigen, während Diesel etwas weniger teurer wird.
„Die Preiserhöhung hängt mit der Erhöhung der Verbrauchsteuer und saisonalen Nachfrageschwankungen zusammen. Im Winter steigen traditionell die Logistikkosten, und der ukrainische Markt reagiert auf die Schwankungen der Ölpreise in Europa“, erklärte Kuиun.
Faktoren, die die Preissituation im Jahr 2026 beeinflussen werden
Die Hauptelemente, die die Kraftstoffpreise beeinflussen werden, sind:
Erhöhung der Verbrauchsteuer. Ab dem neuen Jahr treten Änderungen des Steuergesetzes in Kraft, die die Steuersätze erhöhen.
Saisonale Nachfrage. Im Winter steigen die Kosten für Transport und Lagerung von Kraftstoff.
Ölpreise in Europa. Die Ukraine importiert den größten Teil des Kraftstoffs, weshalb sie auf die Schwankungen der europäischen Märkte reagiert.
Infolgedessen könnte der durchschnittliche Benzinpreis 59–60 UAH pro Liter erreichen, während Diesel 57–58 UAH/L kosten könnte, abhängig von der Region und dem Netzwerk der Tankstellen.
Experten raten den Ukrainern, Ende Dezember zu tanken, solange die aktuellen Preise gelten, und mögliche Preiserhöhungen bei der Planung der Ausgaben nach den Feiertagen zu berücksichtigen. Ab Anfang 2026 könnten die Fahrer einen neuen Preisanstieg erfahren, verursacht durch steuerliche Änderungen und Markbedingungen.
Die Ukrainer sollen auf Veränderungen in der Preisbildung bei Kraftstoffen aufmerksam sein, da dies nicht nur die Transportkosten, sondern auch die Preise für Waren und Dienstleistungen beeinflussen kann. Eine rechtzeitige Vorbereitung auf Preiserhöhungen kann helfen, unerwartete Kosten im neuen Jahr zu vermeiden.Lesen Sie auch
- Gericht spricht Vater dreier Kinder vom Vorwurf der Urkundenfälschung zur Umgehung der Mobilmachung frei
- Ab September 2026: Studierende in der Ukraine erhalten höhere Stipendien – welche Beträge steigen
- Was Dienstmitglieder wissen sollten: Notarielle Dokumentkopien können nach einem abgelehnten Entlassungsantrag nicht zurückgegeben werden
- Ukrainische Streitkräfte legen Nachschub lahm: 71 Prozent weniger Verkehr auf der Krim
- Nach dem Tod seines Vaters: Wie der zehnjährige Nazar seine Kindheit zurückgewann
- Nachprüfung in Mathe beim NMT möglich – Abschaffung aber vom Tisch: Stellungnahmen von Lisovyi und Budnyk

