Die Polizei bereitet die Beschlagnahmung von Autos bei betrunkenen Fahrern vor: neue strenge Strafen.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Streifenpolizei der Ukraine prüft die Möglichkeit, strenge Maßnahmen gegen Fahrer im betrunkenen Zustand einzuführen, einschließlich der Beschlagnahmung ihrer Autos zugunsten der Streitkräfte der Ukraine. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören Geldstrafen von bis zu 51.000 Hrywnja, der Entzug des Führerscheins und die Konfiszierung von Fahrzeugen für das Fahren unter Alkoholeinfluss während des Kriegszustands.
Es werden auch andere strenge Maßnahmen geplant, wie Geldstrafen für aggressives Fahren, Überschreitung der zulässigen Lärmgrenzen und unbegründete Geschwindigkeitsüberschreitungen. Ein Gesetzesentwurf wurde bereits entwickelt, der die obligatorische Abschleppung von Fahrzeugen auf einen Abschleppplatz im Falle der Feststellung des Fahrens unter Alkoholeinfluss vorsieht.
'All diese Maßnahmen zielen darauf ab, das Gefühl einer strengen Bestrafung zu erhöhen. Internationale Erfahrungen bestätigen, dass genau dies am besten diszipliniert', sagte Oleksiy Biloshytsky.
Stärkung der Kontrolle über ältere Fahrer
Im Obersten Rat wird auch ein Gesetzesentwurf diskutiert, der eine verstärkte Kontrolle über Fahrer über 65 Jahren vorsieht. Diese Initiative beruht auf der Statistik der Verkehrsunfälle und umfasst obligatorische medizinische Untersuchungen und psychologische Tests.
In der ukrainischen Gesetzgebung gibt es bereits Altersgrenzen für den Erhalt des Führerscheins sowie aktualisierte Tests zum Wissen der Verkehrsregeln für neue Fahrer.
Die Streifenpolizei der Ukraine arbeitet aktiv an der Einführung strenger Maßnahmen gegen betrunkenen Fahrer, einschließlich der Beschlagnahmung von Autos zugunsten der Streitkräfte. Zukünftig soll auch die Kontrolle über ältere Fahrer verstärkt werden, um die Zahl der Verkehrsunfälle in dieser Kategorie zu verringern.
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