Atesch hat die Logistik der Russischen Föderation in Rostow paralysiert: Wie sich das auf die Artilleriebeschüsse an der Front auswirkte.
Agenten der Bewegung 'Atesch' haben einen Angriff auf die militärische Logistik der Russischen Föderation in Rostow am Don durchgeführt. Sie führten eine erfolgreiche Sabotageaktion an einem Eisenbahnknotenpunkt in der Nähe des Dorfes Kalinino durch.
Partisanen schlugen auf die russische Eisenbahn zu – wie sich das auf die Front auswirkte
Nach Angaben des Pressedienstes von 'Atesch' wurde infolge einer präzisen und geplanten Operation einer der wichtigsten Relaiskästen außer Betrieb gesetzt. Dieser Abschnitt ist ein kritischer Punkt auf der logistischen Karte des Gegners, durch den der Hauptstrom der Eisenbahntransporte in Richtung der vorübergehend besetzten Gebiete verläuft. Nach der Sabotage war der Verkehr auf diesem Abschnitt paralysiert, die Transporte wurden umgeleitet, was die Belastung anderer Knotenpunkte erhöht hat.
Der Angriff führte auch zu einer Kettenreaktion von Ausfällen, die an der Front spürbar sind: In einigen Gebieten waren die russischen Truppen gezwungen, die Intensität der Artilleriebeschüsse aufgrund eines Mangels an Munition zu reduzieren.
Vor kurzem haben die Partisanen auch ein Öllager in Sewastopol ausgekundschaftet und die erhaltenen Informationen an die Streitkräfte der Ukraine zur weiteren Planung von Maßnahmen weitergegeben. Darüber hinaus berichten die Agenten von 'Atesch', dass die russischen Truppen weiterhin ihre Verteidigungssysteme und Radarstationen auf der Krim verstärken, aus Angst vor einem Angriff der ukrainischen Streitkräfte.
Der Angriff der Partisanen 'Atesch' auf die militärische Logistik der Russischen Föderation in Rostow am Don hat zur Lähmung des Verkehrs auf wichtigen Eisenbahnabschnitten geführt und zwingt die russischen Truppen, die Intensität der Artilleriebeschüsse aufgrund eines Mangels an Munition zu verringern. Die Gruppe der Partisanen handelt weiterhin aktiv, erkundet Objekte wichtiger Infrastruktur und liefert Informationen an die Streitkräfte der Ukraine.
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