Selenskyj und amerikanische Sondergesandte setzen Verhandlungen in Berlin fort: Einzelheiten zum Friedensplan.

Selenskyj und amerikanische Sondergesandte setzen Verhandlungen in Berlin fort: Einzelheiten zum Friedensplan
Selenskyj und amerikanische Sondergesandte setzen Verhandlungen in Berlin fort: Einzelheiten zum Friedensplan

Nach Angaben von ТСН: Am 14. Dezember begannen in Berlin die Verhandlungen über den Friedensplan der USA. Daran nehmen der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, der Bundeskanzler Deutschlands, Friedrich Merz, sowie die Sondergesandten des US-Präsidenten, Steven Witkoff und Jared Kushner, teil. Die Verhandlungen dauern bis zum 15. Dezember, beginnend um 12:00 Uhr nach Kiewer Zeit.

Nach Abschluss der Verhandlungen, um 14:00 Uhr, wird Selenskyj den Bundespräsidenten Deutschlands, Frank-Walter Steinmeier, treffen und anschließend die Sprecherin des Bundestages, Julia Klöckner.

Treffen mit europäischen Führungspersönlichkeiten

 

Fortschritte in den Verhandlungen

Am ersten Verhandlungstag führten die ukrainische und die amerikanische Delegation fünfstündige Gespräche über den Friedensplan der USA. An den Diskussionen mit Witkoff und Kushner nahmen auch Selenskyj, der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates, Rustem Umerow, der Chef des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, Andrij Hnatow, der erste stellvertretende Außenminister Serhij Kyslytsia und der Berater des Leiters des Präsidialamtes, Oleksandr Bevz, teil. Es wurde angekündigt, dass die Gespräche am 15. Dezember fortgesetzt werden.

Nach dem Treffen erklärte Witkoff, dass "erheblicher Fortschritt erzielt wurde". Der Sondergesandte des US-Präsidenten wies darauf hin, dass "vertiefte Gespräche über den 20-Punkte-Friedensplan" und die wirtschaftliche Agenda stattgefunden hätten.

Diese Verhandlungen finden vor dem Hintergrund der aktiven Bemühungen der Ukraine und ihrer Partner um einen stabilen Frieden statt. Daher sind die Ergebnisse der Diskussionen von großer Bedeutung für die weitere Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und den westlichen Verbündeten. Der Erfolg dieser Treffen könnte erhebliche Auswirkungen auf die politische und wirtschaftliche Situation in der Region haben.


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