Die Grenzschutzbehörde hat Ausreiseverweigerungen für Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren registriert: Details.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine dokumentiert Fälle von Verweigerungen beim Grenzübertritt für junge Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren, die versuchen, das Land zu verlassen. Dies betrifft insbesondere jene, die während des Kriegsrechts Ausreisegenehmigungen erhalten haben. Diese Informationen teilte der Sprecher des DGP, Andrij Demtschenko, mit.
'Und in diesen zwei Tagen gab es bereits mehrere Fälle, in denen Jungs aus dieser Altersgruppe versuchten, ins Ausland zu reisen, aber in Positionen waren, die nur Dienstreisen erlauben', erklärte Demtschenko.
Es ist zu beachten, dass die neuen Anforderungen nicht für Personen gelten, die im öffentlichen Dienst tätig sind: Sie können nur zu dienstlichen Zwecken reisen.
Für den Grenzübertritt müssen junge Männer über einen Reisepass und ein militärisches Dokument in Papier- oder elektronischem Format über die App 'Reserv+' verfügen. Auch Bürger, die gesucht werden, erhalten eine Ablehnung.
'Einige Bürger haben aufgrund ihrer Suche eine Ablehnung erhalten', betonte Demtschenko.
Fehlende 'massive Flucht' junger Ukrainer ins Ausland
Der Vertreter des DGP widerlegt Gerüchte über eine 'massive Flucht' junger Ukrainer ins Ausland nach Einführung der neuen Regeln am 28. August. Er stellte fest, dass es derzeit keine Statistiken gibt, die dies bestätigen. Die Analyse zeigt das Fehlen einer signifikanten Hektik.
'Wenn wir am 28. auf die Ausreise geachtet haben, dann am 29. auf die Einreise dieser Kategorie. Wir beobachten also die Bewegung von Männern im Alter von 18 bis 22 Jahren sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise', fasste Demtschenko zusammen.
Die Grenzschutzbeamten der Ukraine reagieren auf Aussagen über eine 'massive Flucht' junger Bürger ins Ausland und bestätigen, dass es keinen großen Strom von Personen in dieser Altersgruppe gibt.
Somit führten die neuen Regeln für den Grenzübertritt von jungen Männern nicht zu der geplanten Erhöhung der Ausreisen. Gleichzeitig hält der Staatliche Grenzschutzdienst an einem vorsichtigen Ansatz zur Kontrolle der Personenbewegung fest, wobei die aktuelle Situation im Land berücksichtigt wird.
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