In der Bukowina wurde ein Lkw mit 7 Wehrpflichtigen festgenommen: Der Fahrer forderte bis zu 13.000 Euro.

In der Bukowina wurde ein Lkw mit 7 Wehrpflichtigen festgenommen: Der Fahrer forderte bis zu 13.000 Euro
In der Bukowina wurde ein Lkw mit 7 Wehrpflichtigen festgenommen: Der Fahrer forderte bis zu 13.000 Euro

In der Bukowina wurde ein Kanal für die illegale Migration aufgedeckt

Nach Angaben von ТСН: In der Bukowina haben die Strafverfolgungsbehörden die Aktivitäten eines großen Kanals zur illegalen Verschleppung von Menschen über die Staatsgrenze gestoppt. Sieben Männer versuchten, aus der Ukraine auszureisen, indem sie sich in einem Lkw mit alkoholischen Getränken versteckten.

Diese Informationen wurden vom Staatlichen Grenzdienst der Ukraine bereitgestellt. Der Versuch, die Grenze illegal zu überqueren, wurde am Grenzübergang "Mamalyha" entdeckt. Die Mitarbeiter des Grenzdienstes stoppten das Fahrzeug des Typs "DAF" zur Überprüfung, nachdem sie operative Informationen erhalten hatten.

Nach den Dokumenten fuhr das Fahrzeug mit einer Lieferung Alkohol nach Moldawien. Während einer gründlichen Inspektion entdeckten die Grenzbeamten unter den Paletten mit Waren eine "zusätzliche Ladung" — sieben Männer im wehrpflichtigen Alter.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Organisator dieses Schemas ein ausländischer Fahrer ist. Für die "sichere" Überfahrt über die Grenze musste jeder der "Passagiere" zwischen 6.000 und 13.000 Euro bezahlen.

Fünf Männer begannen ihren Weg in Kiew, die anderen zwei wurden unterwegs — in Chmelnyzkyj und Khotyn — vom Fahrer eingesammelt.

Bei der Durchsuchung der Fahrerkabine wurden 34.000 Euro in bar beschlagnahmt. Wie der GPSU mitteilte, wurde der Fahrer gemäß Artikel 208 der Strafprozessordnung der Ukraine festgenommen. Er wird bereits der Straftat nach Artikel 332 des Strafgesetzbuches (illegale Verschleppung von Personen über die Staatsgrenze der Ukraine) beschuldigt. Die Strafe für diesen Artikel sieht harte Strafen vor, einschließlich Freiheitsentzug.

Wir erinnern daran, dass zuvor bekannt wurde, dass ein Mann, der einen Einberufungsbescheid erhalten hatte, sich mehr als zwei Jahre vor der Mobilisierung versteckt hatte. Ein Einwohner von Charkiw hatte die medizinische Untersuchung bestanden, erhielt einen Kampfauftrag, erschien jedoch nicht im Rekrutierungszentrum, um dem Militärdienst zu entkommen.

Die Enthüllung dieses Verschleppungskanals deutet auf ernsthafte Sicherheitsprobleme an der Grenze hin und zeigt auch die erhöhte Nachfrage nach einer Flucht aus dem Land unter den Wehrpflichtigen. Angesichts der fortdauernden militärischen Auseinandersetzungen ist diese Situation ein weiteres Beispiel für die steigenden Risiken und Herausforderungen, vor denen die Strafverfolgungsbehörden in der Ukraine stehen.


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