Kriegsgefangener aus Nowa Kachowka: Wie die Russen ihn zwangen, gegen die ukrainischen Streitkräfte zu kämpfen.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Kämpfer der 80. getrennten desant-sturm Galizischen Brigade in der Region Sumy haben zwei Soldaten der russischen Armee gefangen genommen. Einer von ihnen, Alexander Losev, stammt aus Nowa Kachowka in der Region Cherson. Er erzählte, wie die Besatzer ihn zwangen, gegen die ukrainischen Streitkräfte zu kämpfen. Laut "Glavkom" wurde das Interview mit den Gefangenen auf dem YouTube-Kanal der Brigade veröffentlicht.
Alexander bemerkte, dass das Leben unter Besatzung schrecklich war. Zusammen mit seiner Frau arbeiteten sie auf Feldern, um irgendwie zu überleben. Aber er versuchte nicht zu fliehen, da er seine Mutter nicht verlassen wollte. Eines Tages kamen vier russische Soldaten zu ihnen — sie vergewaltigten seine Frau und schlugen Alexander brutal. Nach diesen Ereignissen starb seine Frau. Alexander, der vorbestraft war, geriet unter Verdacht, an ihrem Tod schuld zu sein. Man sagte ihm, die russischen Soldaten könnten keine solchen Grausamkeiten begehen, also hätte er die Frau in einem alkoholischen Rausch getötet. So kam er ins Gefängnis, wo er unter Druck zustimmte, einen Vertrag zu unterschreiben, da ihm Folter angedroht wurde, wenn er sich weigerte.
Das Leben unter Besatzung und die Misshandlung seiner Frau - Alexanders schreckliche Geschichte
„Ich habe mich entschieden, einen Vertrag zu unterschreiben, um bei der ersten Gelegenheit in Gefangenschaft zu geraten“, behauptet Alexander. Er berichtete auch, dass seine Mutter in der Besatzung blieb und jetzt seine Tochter sich um sie kümmert, die sowohl einen ukrainischen als auch einen russischen Pass hat.
Vom besetzten Cherson zur russischen Armee: Die Geschichte der Kriegsgefangenen in der Region Sumy„Er hat nur Leid gebracht. Putin. Biester. Sie haben mein Leben zerbrochen. Alles war gut, bis sie erschienen“, sagt Alexander über die Russen.
Spezialoperation zur Rekrutierung von russischen Soldaten
Früher erzählte einer der Gefangenen aus Cherson, wem das Leben unter Besatzung gut geht. Außerdem führte der militärische Geheimdienst des SBU zusammen mit den Truppen der 95. Brigade der desant-sturm Kräfte eine Spezialoperation zur Rekrutierung eines russischen Soldaten durch, der gegen Geld Waffen lieferte und sogar einen Ukrainer „verkaufte“, der auf die Seite des Feindes gewechselt war.
Diese Nachricht beschreibt das tragische Schicksal eines Ukrainers, der gezwungen wurde, Teil der russischen Armee während der Besatzung zu werden. Sein Leben wurde unerträglich, er verlor den Kontakt zu seinen Angehörigen und wurde Opfer von Gewalt. Nach all diesen Ereignissen war er gezwungen, einen Vertrag mit dem Feind zu unterschreiben, jedoch wurde sein Wunsch, die Armee zu verlassen, noch stärker. Dies zeugt von den schweren Prüfungen, die einfache Menschen unter Kriegs- und Besatzungsbedingungen durchleben, und zu welchem Preis Freiheit und Würde in dieser schwierigen Zeit erkauft werden.
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