Der Verteidiger Mykola Tschornowolyk ist gestorben: Sein Sohn wurde vor dem Abschied verwundet.

Der Verteidiger Mykola Tschornowolyk ist gestorben: Sein Sohn wurde vor dem Abschied verwundet
Der Verteidiger Mykola Tschornowolyk ist gestorben: Sein Sohn wurde vor dem Abschied verwundet

Nach Angaben von inkorr.com: Täglich um 9 Uhr ehren die Ukrainer das Andenken aller, deren Leben durch den russisch-ukrainischen Krieg genommen wurde. Heute gedenken wir Mykola Tschornowolyk.

Der Tod des Verteidigers der Ukraine

Am 24. August, am Tag der Unabhängigkeit der Ukraine, starb der Verteidiger Mykola Tschornowolyk im Krankenhaus an einer schweren Krankheit. Dies berichtet „Glavkom“ unter Berufung auf den Stadtrat Kostopil.

Der Lebensweg von Mykola Tschornowolyk

Mykola Tschornowolyk wurde am 16. September 1973 im Dorf Wyrka im Landkreis Sarny geboren. Nach dem Abschluss der örtlichen Schule trat er in die Berufsschule in Kowel ein, wo er den Beruf des Schweißers erlernte. Nach dem Studium arbeitete er am Kernkraftwerk Rivne. 1994 heiratete Mykola und zog mit seiner Frau nach Huta im Landkreis Kostopil.

Der Mann arbeitete in verschiedenen Berufen, hauptsächlich im Bauwesen in Kiew. Das Paar hat zwei Kinder - eine Tochter und einen Sohn.

Militärdienst und Krankheit

Im März 2023 wurde Mykola zum Militärdienst einberufen, wo er die Pflichten eines Elektrikers der Funkstörstation in der Militäreinheit in Kostopil erfüllte. Nach einem Jahr Dienst wurde bei ihm im Jahr 2024 eine schwere Krankheit diagnostiziert. Trotz der Behandlung kehrte Mykola immer wieder zum Dienst zurück.

Sohn an der Front

Der Sohn von Mykola, Roman Tschornowolyk, kämpft ebenfalls in Richtung Donezk. Vor der Rückkehr nach Hause zu seinem kranken Vater wurde er am Bein verwundet und kehrte mit dieser Verletzung nach Hause zurück. Leider starb Mykola Tschornowolyk am 24. August im Krankenhaus.

Mykola Tschornowolyk - ein engagierter Verteidiger der Ukraine, der nach seinem Dienst an einer schweren Krankheit starb. Er hinterlässt eine Frau und Kinder, während sein Sohn, der ebenfalls an Kampfhandlungen teilnimmt, mit den Folgen seiner Verletzung kämpft. Mykolas Geschichte ist ein Zeugnis nicht nur für persönlichen Mut, sondern auch für die unerschütterliche Kraft, die derzeit viele ukrainische Familien in dieser schwierigen Zeit vereint.


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