Portugal erschwert Migration: Was hat sich für Ukrainer geändert.

Portugal erschwert Migration: Was hat sich für Ukrainer geändert
Portugal erschwert Migration: Was hat sich für Ukrainer geändert

Nach Angaben von inkorr.com: In Portugal wurde ein neues Einwanderungsgesetz verabschiedet, das die Regeln für die Familienzusammenführung, den Erhalt von Visa und die Staatsbürgerschaft erheblich verändert.

Laut Relocate hat das neue Gesetz Unterstützung von der Regierungskoalition und den rechten Parteien Chega und Iniciativa Liberal erhalten, und nun wartet es auf die Unterschrift des Präsidenten.

Menschenrechtler äußerten Bedenken und betonten, dass diese Neuerungen die Integration erschweren und die Rechte von Migranten einschränken könnten, da die Verfahren zur Familienzusammenführung komplizierter geworden sind und die finanziellen Anforderungen gestiegen sind.

Besonderheiten der neuen Gesetzgebung

Nach den neuen Regeln muss ein Migrant mindestens zwei Jahre in Portugal leben, bevor er einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen kann. Außerdem muss er ein ausreichendes Einkommen und Wohnraum nachweisen, um den Status zu erhalten.

Darüber hinaus sieht das neue Gesetz vor, dass Arbeitsvisa nur für hochqualifizierte Fachkräfte vergeben werden. Für Ukrainer und andere Ausländer hat sich die Wartezeit auf die Staatsbürgerschaft erheblich verlängert.

Die Verabschiedung dieses Gesetzes hat in der Gesellschaft intensive Diskussionen und Kontroversen ausgelöst, die sich auf seine Auswirkungen auf die Einwanderungspolitik des Landes und die Rechte der Migranten beziehen. Änderungen in der Gesetzgebung könnten erhebliche Auswirkungen auf die Lebensbedingungen und die Integration von Ausländern in die portugiesische Gesellschaft haben.


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