Ein Auftragnehmer in der Oblast Charkiw erfüllte den Verteidigungsvertrag nicht: Das Gericht forderte 900.000 von ihm zurück.

Ein Auftragnehmer in der Oblast Charkiw erfüllte den Verteidigungsvertrag nicht: Das Gericht forderte 900.000 von ihm zurück
Ein Auftragnehmer in der Oblast Charkiw erfüllte den Verteidigungsvertrag nicht: Das Gericht forderte 900.000 von ihm zurück

In der Oblast Charkiw hat ein Auftragnehmer, der für den Bau von Festungsanlagen verantwortlich war, die Vertragsbedingungen nicht erfüllt. Das Gericht verpflichtete ihn, dem Staat den Schaden zu erstatten.

Details des Falls

Im Februar letzten Jahres schloss die Abteilung Charkiw der regionalen Staatsverwaltung einen Vertrag mit einer GmbH für den Bau von Festungen. Die Kosten für die Arbeiten wurden auf über 22 Millionen Hrywnja geschätzt. Als Vorschuss erhielt der Auftragnehmer 9,9 Millionen Hrywnja zum Kauf von Materialien. Nach Abschluss der Arbeiten sollte er den Restbetrag zurückerstatten oder mit Akten bestätigen, dass er ihn vollständig für den vorgesehenen Zweck ausgegeben hat.

Der Auftraggeber betonte, dass der Bau strategische Bedeutung für die Verteidigungsfähigkeit der Region hat. Trotz dessen hat die GmbH die Arbeiten nicht rechtzeitig abgeschlossen und das Geld nicht in den Haushalt zurückgezahlt. Um den Schaden für den Staat zu ersetzen, wandte sich die Staatsanwaltschaft an das Gericht.

Gerichtsurteil

Der Richter kam zu dem Schluss, dass der Auftragnehmer die Vertragsbedingungen verletzt hat. Laut dem Urteil des Wirtschaftsgerichts der Oblast Charkiw wird die GmbH zugunsten des Staates fast 900.000 Hrywnja zurückzahlen müssen.

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Als Folge der Nichterfüllung der Vertragsbedingungen für den Bau von Festungsanlagen in der Oblast Charkiw ist der Auftragnehmer verpflichtet, dem Staat über 900.000 Hrywnja zu erstatten. Die Wiederherstellung der Verteidigungsfähigkeit der Region ist ein Schlüsselaspekt für die Sicherheit des Landes, daher hat die Nichterfüllung solcher Verträge schwerwiegende Folgen.


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