Brand im Wohnheim von Schytomyr: Vier Studenten vergifteten sich mit Kohlenmonoxid.
Nach Angaben von Korrespondent.net: Am Abend des 2. Oktober gab es im Wohnheim der medizinischen Hochschule in Schytomyr einen Brand, bei dem Studenten an Kohlenmonoxidvergiftung erlitten. Dies wurde von dem Leiter der Militärverwaltung der Oblast Schytomyr, Vitalij Bunechko, in seinem Telegram-Kanal gemeldet.
Nach seinen Informationen brach das Feuer um 20:32 Uhr in einem der Zimmer eines fünfstöckigen Wohnheims aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren schnell vor Ort, lokalisierten und löschten das Feuer.
Verletzte und Evakuierung
Durch das Feuer vergifteten sich vier Studenten mit den Produkten der Verbrennung. Ihnen wurde am Einsatzort medizinische Hilfe geleistet. Andere Personen wurden nicht verletzt. Für fast 400 Bewohner des Wohnheims, darunter Studenten und intern Vertriebene, wird im Bedarfsfall eine Evakuierung an andere Wohnorte organisiert.
Siehe Fotos: Brand im Wohnheim von Schytomyr: Studenten vergifteten sich mit Kohlenmonoxid
Bedingungen für die Verletzten
Vor dem Wohnheim, in dem der Brand ausbrach, richteten die Einsatzkräfte schnell Zelte zur Erwärmung ein. Dies ist der Ort, an dem die Menschen sich aufwärmen können, während organisatorische Fragen geklärt werden, - sagte Vitalij Bunechko.
Er informierte auch, dass bereits Orte für die Unterbringung der Bewohner der betroffenen Räumlichkeiten festgelegt wurden. Die Studenten machten sich auf den Weg zu einem neuen Schlafplatz.
Frühere Vorfälle
Früher gab es in Kiew einen großflächigen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Dies zeigte die ernsthaften Risiken, die durch Brandgefahr in Städten entstehen.
Erinnert sei daran, dass am 2. Juli in der östlichen Vorstadt von Schytomyr eine starke Explosion an einer Tankstelle stattfand. Infolgedessen brannten Häuser und Autos, Straßen und benachbarte Gebäude wurden beschädigt. Mindestens zwei Personen starben, mehr als 15 wurden verletzt.
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Der Brand im Wohnheim der medizinischen Hochschule in Schytomyr unterstreicht die Bedeutung der Sicherheit von Wohngebäuden für Studenten und intern Vertriebene. Die Behörden haben bereits Maßnahmen ergriffen, um ihr Wohlbefinden zu sichern, aber ähnliche Vorfälle zeigen deutlich die Notwendigkeit vorbeugender Maßnahmen und die Verbesserung der Notfallsicherheitssysteme in Städten.Lesen Sie auch
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