Neue Gebühren für Auslandsüberweisungen bei PrivatBank ab April 2026.
Mastercard-Überweisungen: Anpassungen bei den Konditionen
Nach Angaben von Novyny.live: Die PrivatBank passt ab April 2026 ihre Gebühren für Überweisungen mit Mastercard-Karten an. Grund dafür ist das Auslaufen eines Sonderangebots, das bis Ende März 2026 gültig ist. Von den Änderungen sind sowohl internationale Transfers als auch Überweisungen von Fremdwährungskarten auf ausländische Mastercard-Karten betroffen. Solche Tarifanpassungen sind im Bankensektor üblich, wenn zeitlich begrenzte Aktionen enden.
- Die Gebühr für internationale Überweisungen mit der Mastercard sinkt von 1,5% auf 1%.
- Bei Transfers von einer Fremdwährungs-Mastercard der PrivatBank auf eine ausländische Mastercard wird der Satz von 2% auf 1% reduziert.
- Der Mindestbetrag für eine Überweisung liegt bei 10 US-Dollar (oder dem Gegenwert in anderer Währung).
- Der Höchstbetrag pro Transaktion darf 29.900 Hrywnja (oder den Gegenwert) nicht überschreiten.
- Das Gesamtvolumen aller Geldtransfers auf ausländische Mastercard-Karten ist auf 100.000 Hrywnja (oder Gegenwert) pro Monat begrenzt.
Bis zum 5. April können Kunden der PrivatBank zudem eine Geldrückerstattung für internationale P2P-Überweisungen erhalten. Der Cashback für diese Transaktionen liegt zwischen 250 und 50.000 Hrywnja. Zum Abschluss der Sonderaktion wird ein Superpreis in Höhe von 100.000 Hrywnja verlost.
Was die neuen Regelungen für Kunden bedeuten
Die Tarifänderungen bei Mastercard-Überweisungen könnten die Entscheidung von Nutzern beeinflussen, die regelmäßig Geld ins Ausland schicken. Die Senkung der Gebühren um 0,5 Prozentpunkte macht den Service des Instituts im Wettbewerb um Finanzdienstleistungen attraktiver. Die neu eingeführten Limits sorgen gleichzeitig für eine bessere Kontrolle über Geldtransfers – ein wichtiger Aspekt für Privatpersonen und Geschäftskunden, die häufige Auslandstransaktionen tätigen.
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