Die Staatsanwaltschaft Warschau hat das Verfahren über die Fahne der OUN-UPA eingestellt: Die Entscheidung führte zu einem Skandal.

Die Staatsanwaltschaft Warschau hat das Verfahren über die Fahne der OUN-UPA eingestellt: Die Entscheidung führte zu einem Skandal
Die Staatsanwaltschaft Warschau hat das Verfahren über die Fahne der OUN-UPA eingestellt: Die Entscheidung führte zu einem Skandal
Die Staatsanwaltschaft in Warschau hat beschlossen, kein Verfahren einzuleiten im Zusammenhang mit der Demonstration der Fahne der OUN-UPA während des Konzerts des belarussischen Rappers Max Korzh im August 2025. Diese Entscheidung stieß auf scharfe Kritik seitens polnischer rechter Politiker.

Nach Angaben von inkorr.com: Die Warschauer Staatsanwaltschaft entschied, kein Verfahren wegen der Verwendung von Symbolen der OUN-UPA während des Auftritts von Max Korzh zu eröffnen. Diese Entscheidung sorgte für Empörung unter den polnischen rechten Politikern. Der Abgeordnete des Sejm von der Partei 'Recht und Gerechtigkeit', Dariusz Matecki, äußerte bereits seine Meinung zu dieser Angelegenheit.

Laut der Antwort hat der Staatsanwalt entschieden, keine rechtlichen Schritte aufgrund des Hochziehens der rot-schwarzen Fahne während der Veranstaltung einzuleiten. Eine spezifische Erklärung zu diesem Schritt wird nicht gegeben.

Abgeordneter Matecki nannte diese Entscheidung 'einen unglaublichen Skandal' und berichtete über seine weiteren Schritte. Es ist auch bekannt, dass der Präsident Polen nicht beiseite bleibt und seine Meinung zu diesem Thema geäußert hat.

Der Präsident von Polen äußerte sich zur Situation

Der Präsident von Polen, Karol Nawrocki, charakterisierte die Situation als 'skandalös' und 'völlig inakzeptabel'. Er hofft, dass der Sejm den Gesetzentwurf unterstützt, der die Verwendung von Symbolen der OUN-UPA verbieten und strenge Sanktionen für Verstöße gegen dieses Gesetz einführen wird.

Die polnischen Strafverfolgungsbehörden haben Maßnahmen gegen die Teilnehmer der Ausschreitungen ergriffen, die während des Konzerts stattfanden: 63 Personen, darunter 57 Bürger der Ukraine, werden aus dem Land deportiert. Premierminister Donald Tusk wies darauf hin, dass die Situation bereits gelöst ist und der Deportationsprozess begonnen hat.

Die Ereignisse begannen beim Konzert von Max Korzh, wo die Fahne der OUN-UPA gehisst wurde, was zu Empörung und aggressiven Handlungen im Nationalstadion führte. Die Behörden reagierten schnell auf diese Vorfälle und bestätigten ihre Bereitschaft, das Gesetz des Landes zu verteidigen.


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