Der belgische Premier über Putin: Er kann den Krieg nicht verlieren.
Nach Angaben von ТСН: Der russische Führer Putin hat bedeutende Möglichkeiten, insbesondere kann er seine Bürger in den Krieg schicken, ist jedoch nicht bereit, eine Niederlage im Konflikt mit der Ukraine anzuerkennen.
Darüber sprach der belgische Premier Bart De Wever während eines Interviews.
Er kommentierte auch die Initiative der Europäischen Kommission zu einem 'Reparationskredit' für die Ukraine, der aus den eingefrorenen Vermögenswerten Russlands vorgeschlagen wird, und stellte fest, dass die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, gezwungen ist, durch Europa zu reisen, um einen Kompromiss zu finden.
Erhaltung der eingefrorenen Vermögenswerte
In einem Gespräch mit Ursula von der Leyen und dem Bundeskanzler Deutschlands, Friedrich Merz, betonte De Wever die Wichtigkeit der Erhaltung der eingefrorenen Vermögenswerte Russlands als mögliches Druckmittel für Verhandlungen mit Putin.
„Man kann die Torte nicht dreimal servieren und sie dabei essen. Und wenn wir dieses Geld für die Finanzierung des Krieges verwenden, gehen wir auch davon aus, dass die Russen in zwei Jahren erschöpft sein werden. Dieses Volk ist stark“, betonte der Premier.
Putins Möglichkeiten
Er stellte auch fest:
„Ein Zar wie Putin kann alles: sein Volk hungern lassen, es zu Schlachtfesten führen und hier und da Völkermord anrichten. Aber den Krieg zu verlieren? Das kann er nicht.“
Früher wurde berichtet, dass sich die wirtschaftliche Situation in Russland immer kritischer gestaltet. Laut Prognosen von Analysten hat der Kreml noch 6 bis 12 Monate Zeit, um seine Ziele in der Ukraine zu erreichen, ohne dass es zu einem totalen Zusammenbruch des sozialen Sektors kommt.
Es wurde auch festgestellt, dass Präsident Wolodymyr Selenskyj überzeugt ist: Putin ist an keinem Referendum in der Ukraine interessiert.
Die Situation in der Region bleibt angespannt, und das Handeln der Weltführer könnte erheblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Ereignisse haben. Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft weiterhin an einer Strategie arbeitet, die zur Stabilität in der Ukraine beiträgt und die Risiken einer weiteren Eskalation des Konflikts verringert.
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