Putin hat befohlen, die Pufferzone in der Ukraine bis 2026 zu erweitern.

Putin hat befohlen, die Pufferzone in der Ukraine bis 2026 zu erweitern
Putin hat befohlen, die Pufferzone in der Ukraine bis 2026 zu erweitern

Nach Angaben von ТСН: Der Diktator der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat einen Befehl zur Erweiterung der sogenannten Pufferzone im Nordosten der Ukraine bis 2026 erteilt.

Der Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Waleri Gerasimow, gab bekannt, dass der Befehl am 31. Dezember ausgesprochen wurde. Er betonte, dass Putin angeordnet hat, die 'Pufferzone' in den Gebieten Sumy und Charkiw, die an die russische Grenze grenzen, zu erweitern.

Ziel der Operation

Gerasimow, der die Truppe 'Sewer' in dieser Region besucht hat, hob hervor, dass ihre Aufgabe darin besteht, eine 'Pufferzone' an der Grenze zu schaffen und die ukrainischen Streitkräfte in die Tiefe des Territoriums der Ukraine zurückzudrängen, um weitere offensive Maßnahmen zu entwickeln.

Reaktion auf die Erklärungen

Gerassimows Erklärung fiel vor dem Hintergrund von Drohungen Russlands im Anschluss an die angebliche 'Attacke' der Ukraine auf Putins Residenz in Waldai. Moskau hat keine Beweise für diese Behauptungen vorgelegt, und die ukrainische Seite betrachtet sie als einen Versuch, mögliche Friedensverhandlungen zu vereiteln.

Putin hat die 'Pufferzone' wiederholt als notwendiges Mittel beschrieben, um die ukrainischen Streitkräfte und deren Waffen weiter von der russischen Grenze entfernt zu halten, aufgrund von Beschuss und Drohnenangriffen auf Regionen wie Belgorod und Kursk.

Kiew hat das Konzept der 'Pufferzone' entschieden zurückgewiesen und sieht es als Vorwand für weitere Invasionen in das ukrainische Territorium.

Erinnern wir uns, dass der Leiter des russischen Außenministeriums, Sergei Lawrow, am 29. Dezember eine angebliche 'Attacke' auf Putins Residenz in der Region Nowgorod gemeldet hat.
Der Kreml drohte mit einer Antwort auf die 'Attacke' auf die Staatsresidenz. Sprecher Dmitri Peskow erklärte zynisch, dass er 'weiß, wie, womit und wann man antworten muss'.
Seinen Worten zufolge zielt die 'Versuchung Kiews, die Residenz anzugreifen', darauf ab, den Verhandlungsprozess zu vereiteln und gegen die Friedensbemühungen des US-Präsidenten Donald Trump zu arbeiten.

Die jüngsten Aussagen der Kremlbeamten unterstreichen die komplexe und angespannte Situation im östlichen Teil der Ukraine und im Rahmen der internationalen Beziehungen. Die Reaktion der Ukraine auf Russlands Handlungen zeigt ihre Entschlossenheit, ihre territoriale Integrität zu verteidigen und politische Manipulationen zu vermeiden, die den Friedensverhandlungen schaden könnten.


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