Putin dankte Nordkorea für die Kampfhandlungen gegen die Ukraine: Was über die Zusammenarbeit bekannt ist.
15.08.2025
1238
Journalist
Schostal Oleksandr
15.08.2025
1238
In einem Schreiben an den nordkoreanischen Führer Kim Jong Un drückte Wladimir Putin seinen Dank für die 'heldenhafte Teilnahme' der nordkoreanischen Streitkräfte an den Kampfhandlungen gegen die Ukraine aus. Dies berichtet The Guardian.
In dem von den staatlichen Medien Nordkoreas veröffentlichten Schreiben bezeichnete Putin die Truppen der DVRK als 'heldenhaft' und betonte die starken militärischen Verbindungen. Der Präsident Russlands hob hervor, dass diese Freundschaft sogar in den modernen Kriegsrealitäten gestärkt wurde. Er bemerkte auch, dass die Teilnahme nordkoreanischer Soldaten an der Befreiung des Gebiets der Region Kursk von ukrainischen Besatzern dies beweist.
In den letzten Jahren haben Russland und Nordkorea ihre militärischen Beziehungen verstärkt, indem sie einen gegenseitigen Verteidigungsvertrag unterzeichneten. Nordkorea schickte über 10.000 Soldaten in die Ukraine und stellte Russland Artilleriegeschosse und Langstreckenraketen zur Verfügung. Der russische militärische Gegenangriff in der Region Kursk wird mit der Teilnahme nordkoreanischer Truppen in der Region in Verbindung gebracht.
In einem Schreiben an Kim Jong Un drückte Wladimir Putin seinen Dank an die nordkoreanischen Streitkräfte für ihre Teilnahme am Krieg gegen die Ukraine aus und betonte die 'Heldentum' ihrer Beteiligung. Russland und Nordkorea haben die Zusammenarbeit im militärischen Bereich verstärkt, und der unterzeichnete gegenseitige Verteidigungsvertrag zeugt von einer Annäherung der beiden Länder.
Lesen Sie auch
- Putins Regime am Abgrund: Opposition warnt vor schwerster Krise
- Warum Putin laut Ex-Botschafter Israels keine Wahl bleibt: Die komplette Mobilmachung als letzter Ausweg
- Experte sieht Putin am Scheideweg: Krieg gegen Ukraine ist verloren
- Putin setzt auf weitere Kriegführung: Warum Zugeständnisse aus Kiew nötig sein könnten
- Russland plant Raketenstarts von „Plesetsk“: Hintergründe zur Mission „Rasswet“
- Putin steht im Herbst 2023 vor einer Zerreissprobe: sein persönlicher Untergang oder der des Landes

