Russland hat die Bedrohung der Aggression gegen die Baltischen Staaten auf 2027 verschoben: Was bekannt ist.

Russland hat die Bedrohung der Aggression gegen die Baltischen Staaten auf 2027 verschoben: Was bekannt ist
Russland hat die Bedrohung der Aggression gegen die Baltischen Staaten auf 2027 verschoben: Was bekannt ist

Nach Angaben von ТСН: Russland hat seine militärischen Fähigkeiten erheblich verstärkt und testet die Verteidigungsfähigkeit der baltischen Länder und Nordeuropas.

Sicherheitsexperte Serhij Kuzan betonte, dass sich dies in Provokationen mit Drohnen äußert, obwohl deren Kampfmittel fehlen. Auch werden Bewegungen russischer Schiffe in fremden Hoheitsgewässern und Verletzungen des Luftraums durch die Luftwaffe der RF beobachtet.

„Alle Länder der Ostsee-Region wurden genau durch den Einsatz dieser russischen Drohnen getestet. Regelmäßig dringen Schiffe der russischen Marine ein, Flugzeuge fliegen ein. Darauf gibt es keine angemessene Reaktion von den NATO-Mitgliedstaaten. Daher ziehen die Russen den Schluss, dass die möglichen Zeitpunkte für Provokationen oder bewaffnete Aggressionen um 3 Jahre verschoben werden können“, bemerkte der Experte.

Kuzan bemerkte auch, dass westliche Geheimdienste zuvor 2030 als potenziellen Beginn der Aggression gegen die baltischen Länder anführten, jedoch jetzt, insbesondere der ukrainische Geheimdienst, behauptet, dass dies 2027 geschehen könnte.

Das Hauptproblem liegt in den unterschiedlichen Geschwindigkeiten: Die RF baut ihr Militärpotential schnell aus, während die europäischen Länder dies deutlich langsamer tun.

Der Leiter des GUR Kyrylo Budanow hat zuvor erklärt, dass eine Invasion in die baltischen Staaten eine Realität ist, auf die Moskau bereits wartet und auf den „richtigen Moment“ hofft.

Angesichts der zunehmenden militärischen Aktivität Russlands in der Region ist es wichtig, die Verteidigungsfähigkeit der baltischen Länder und Nordeuropas zu stärken. Experten betonen die Notwendigkeit, die Anstrengungen zwischen den NATO-Ländern zu konsolidieren, um möglichen Bedrohungen, die in den kommenden Jahren entstehen könnten, entgegenzuwirken. Die Zeit wird zeigen, wie die ergriffenen Maßnahmen die Stabilität der Situation in dieser wichtigen Region beeinflussen.

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