Die tatsächlichen Verluste Russlands in der Ukraine könnten 200.000 höher sein als berichtet: Neue Schätzung veröffentlicht.

Die tatsächlichen Verluste Russlands in der Ukraine könnten 200.000 höher sein als berichtet: Neue Schätzung veröffentlicht
Die tatsächlichen Verluste Russlands in der Ukraine könnten 200.000 höher sein als berichtet: Neue Schätzung veröffentlicht

Verluste unter den russischen Besatzungstruppen

Nach Angaben von UATV: Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine schätzt die Verluste der russischen Besatzungstruppen auf etwa 1,3 Millionen Personen. Laut Pavlo Lakiichuk könnte diese Zahl jedoch um 200.000 höher sein, was darauf hindeutet, dass die offiziellen Zahlen möglicherweise nicht das volle Ausmaß der Verluste widerspiegeln. Lakiichuk wies auch darauf hin, dass diese Verluste Deserteure einschließen, deren genaue Zahlen schwer zu bestimmen sind.

Derzeit beträgt die Zahl der aktiven Besatzungstruppen Russlands etwa 1 Million Personen. Die Gesamtverluste seit 2022 könnten ungefähr 1,5 Millionen erreichen, einschließlich getöteter und verwundeter Soldaten sowie jener, die sich entschieden haben, zu desertieren.

Pavlo Lakiichuk: 'Wenn man alle Verluste zusammenzählt, hat Russland seit 2022 etwa 1,5 Millionen Menschen verloren, die getötet, verwundet oder desertiert sind.'

Situation an der Frontlinie

Inmitten des anhaltenden Krieges ist die Situation an der Frontlinie angespannt, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj festgestellt hat. Die Verluste unter den russischen Besatzungstruppen steigen weiter, was bei Militärexperten und Analysten Besorgnis auslöst. Eine genaue Bestimmung der Zahlen bleibt aufgrund von Deserteuren und anderen Faktoren, die die Zählungen beeinflussen, eine Herausforderung.

Diese Zahlen verdeutlichen die schweren Verluste, die der Krieg der russischen Armee auferlegt, und unterstreichen die Schwierigkeiten, mit denen ihre Streitkräfte während aktiver Kampfoperationen konfrontiert sind. Wachsende Verluste könnten auch die Moral der Truppen und die Fähigkeit zur Aufrechterhaltung des Kriegsanstranges in der Zukunft beeinträchtigen. Darüber hinaus könnten diese Informationen Auswirkungen auf die internationale Politik und Unterstützung für die Ukraine in ihrem Kampf um Souveränität haben.


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