Die Ukraine sieht sich einer rekordverdächtigen Nacht des Luftangriffs gegenüber: 419 Ziele angegriffen, über 40 Verletzte in Kiew.

Die Ukraine sieht sich einer rekordverdächtigen Nacht des Luftangriffs gegenüber: 419 Ziele angegriffen, über 40 Verletzte in Kiew
Die Ukraine sieht sich einer rekordverdächtigen Nacht des Luftangriffs gegenüber: 419 Ziele angegriffen, über 40 Verletzte in Kiew

Massiver russischer Angriff auf die Ukraine entfesselt

Nach Angaben von UATV: Am 6. Juli starteten die russischen Besatzungstruppen einen umfassenden Angriff auf die Ukraine und zielten mit einer Mischung aus Raketen und Drohnen auf die Hauptstadt Kiew. Der Angriff stellt einen der intensivsten Luftangriffe seit Beginn des Krieges dar. Laut den radio-technischen Kräften der Ukraine wurden erstaunliche 419 Luftangriffsziele erkannt.

Die eingesetzten Waffen umfassten:

  • 6 anti-Schiffs-Raketen 3M22 'Zircon' oder 'Oniks', abgefeuert aus der Region Kursk in Russland;
  • 23 'Iskander-M' ballistische Raketen und S-400-Systemraketen, gestartet aus den Regionen Brjansk, Orjol und Kursk;
  • 33 Kh-101 Marschflugkörper, die aus der Region Wologda stammten;
  • 6 'Kalibr' Marschflugkörper, abgefeuert aus Noworossijsk;
  • 351 Angriffsdrohnen verschiedener Typen, darunter 'Shahed', 'Gerbera', 'Italmas' und 'Parody'-Lockdrohnen, die aus Richtungen wie Schatalowo, Brjansk, Kursk, Orjol, Millerowo, Primorsko-Akhtarsk und den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Donezk gestartet wurden.

Bis 08:30 Uhr hatten die ukrainischen Streitkräfte 363 Ziele zerstört oder unterdrückt, darunter 37 Raketen und 326 Drohnen. Konkret wurden 31 Kh-101 Marschflugkörper, 6 'Kalibr' Marschflugkörper und 326 feindliche Drohnen abgeschossen. Darüber hinaus trafen 29 ballistische Raketen und 18 Angriffsdrohnen 34 Standorte und verursachten Schäden.

Vorläufigen Berichten zufolge wurden in Kiew über 40 Menschen infolge dieses massiven Angriffs verletzt. Die Situation bleibt kritisch, während die Behörden weiterhin den vollständigen Umfang der Schäden und Opfer bewerten.

Dieser Angriff ist Teil von Russlands anhaltender Aggression gegen die Ukraine, die seit 2014 andauert. Die wiederholte Zielsetzung auf zivile Infrastruktur und bewohnte Gebiete unterstreicht den eskalierenden Konflikt und die schwere Bedrohung für die öffentliche Sicherheit.

Die ukrainischen Behörden setzen ihre Bemühungen fort, die Bürger zu schützen und ihre Sicherheit während des Kriegsrechts zu gewährleisten.


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