Stromausfall in Slawutytsch und Tschernihiw: Russischer Angriff auf ukrainische Energieanlagen am 25. März.
Russischer Angriff auf ukrainische Energieinfrastruktur
Nach Angaben von TSN.ua: Am 25. März griff die russische Armee erneut Energieanlagen in der Ukraine an. Die Folge waren großflächige Stromausfälle. In der Stadt Slawutytsch waren rund 21.000 Einwohner ohne Elektrizität. Mykola Kalaschnyk erklärte dazu:
„Nach dem morgendlichen Angriff ist Slawutytsch vorübergehend ohne zentrale Stromversorgung.“ – Mykola Kalaschnyk
In der Region Tschernihiw waren etwa 150.000 Haushalte vom Netz getrennt. Besonders betroffen war der Rajon Nischyn, wo 62.000 Abonnenten keinen Strom hatten. Die Schäden an der Energieinfrastruktur sind erheblich und zeigen die Verwundbarkeit des Systems.
Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung
Die Angriffe auf die Energieversorgung erschweren das Leben der Menschen massiv. Ganze Landstriche sind ohne Strom, wichtige Einrichtungen können nicht normal arbeiten. Dies gefährdet nicht nur den Alltag, sondern auch die Sicherheit in Zeiten des Krieges. Die wiederholten Attacken machen deutlich, wie dringend die ukrainische Energieinfrastruktur gestärkt und modernisiert werden muss.
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