Nächtlicher Raketenangriff auf Kramatorsk: Drei Kinder unter den Verletzten.

Nächtlicher Raketenangriff auf Kramatorsk: Drei Kinder unter den Verletzten
Nächtlicher Raketenangriff auf Kramatorsk: Drei Kinder unter den Verletzten

Schwerer Angriff in der Nacht

Nach Angaben von TSN.ua: In den frühen Morgenstunden des 7. März, gegen 03:40 Uhr, wurde die Stadt Kramatorsk von russischen Raketen getroffen. Mindestens sechs Zivilisten, darunter drei Kinder, wurden dabei verletzt. Der Angriff richtete erhebliche Zerstörungen an: 12 Wohnhäuser, fünf Verwaltungsgebäude und 22 Autos wurden beschädigt. Die ukrainischen Verteidigungskräfte konnten zeitgleich einen großangelegten kombinierten Angriff der Russischen Föderation erfolgreich abwehren.

Lokalen Quellen zufolge wurden bei dem Angriff auf Kramatorsk Kinder der Jahrgänge 2010, 2014 und 2024 verletzt. Der Vorfall ist ein weiteres Beispiel für den anhaltenden Terror gegen die Zivilbevölkerung. Der ukrainische Gouverneur Wadym Filaschkin brachte es auf den Punkt:

„Der russische Terror gegen Zivilisten hört keinen Tag lang auf.“
Solche Angriffe auf Wohngebiete verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht.

Weitere Ziele im ganzen Land getroffen

Parallel zum Angriff auf Kramatorsk griff die russische Armee auch Kiew an. Bei einem Raketentreffer in einem Wohnhaus in Charkiw kamen zudem zwei Kinder ums Leben. Die ukrainische Luftabwehr war in dieser Nacht jedoch hochaktiv und konnte insgesamt 472 Luftziele abschießen, darunter 19 Raketen und 453 Drohnen verschiedener Typen. Diese Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der andauernden Aggression und die immense Herausforderung für die Verteidiger.

Die jüngsten Attacken unterstreichen die wachsende Gefahr für die Zivilbevölkerung in der Ukraine, die weiterhin unter den Folgen des Krieges leidet. Der Schutz der Menschen in den bombardierten Städten bleibt von entscheidender Bedeutung, da die Lage an der Front angespannt ist. Die erfolgreichen Abwehrmaßnahmen zeigen die Anstrengungen der Ukraine, ihre Bürger zu schützen. Dennoch bleiben die Risiken extrem hoch, und die internationale Gemeinschaft verfolgt die Entwicklung der Ereignisse weiter mit großer Sorge.


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