13 Zivilisten bei russischen Angriffen auf Saporischschja und Cherson verletzt.
Zwei Städte unter Beschuss
Nach Angaben von TSN.ua: Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Saporischschja am 11. März wurden drei Menschen verletzt. Nach vorläufigen Erkenntnissen schlugen mindestens fünf gelenkte Fliegerbomben ein, die mehrere Wohnhäuser beschädigten.
„Bisher sind drei Verletzte bekannt: Das sind die vorläufigen Folgen des feindlichen Angriffs auf Saporischschja“, erklärte Iwan Fedorow.
Ebenfalls am 11. März griffen russische Streitkräfte mit einer Drohne einen Linienbus im Stadtteil Dnipro in Cherson an. Bei diesem gezielten Treffer wurden zehn Menschen verletzt, darunter ein 17-jähriger Jugendlicher. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Unter ihnen befanden sich:
- Frauen im Alter von 37, 45, 49, 57, 58 und 64 Jahren
- Männer im Alter von 41, 48 und 60 Jahren
Mindestens eine der Personen schwebt in einem lebensbedrohlichen Zustand.
„Der Angriff war vorsätzlich, und die Invasoren wussten genau, wen sie ins Visier nahmen“, kommentierte Oleksandr Prokudin die Lage.
Eskalation gegen die Zivilbevölkerung
Diese Vorfälle sind Teil einer fortgesetzten Serie von Angriffen auf zivile Ziele in der Ukraine, die bei internationalen Organisationen auf scharfe Kritik stößt. Die Attacken auf bewohnte Gebiete wie Saporischschja und Cherson zeigen eine gefährliche Eskalation des Konflikts und verschärfen die humanitäre Krise in den umkämpften Regionen. Solche gezielten Angriffe auf den zivilen Alltag verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht und erfordern eine klare internationale Reaktion, um die Zivilbevölkerung besser zu schützen.
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