Russland hat die Einberufung in den besetzten Gebieten angekündigt: was die Mobilisierten bedroht.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Außenministerium der Ukraine hat entschieden, kategorisch Protest gegen die sogenannte 'Herbsteinberufung', die Russland ab dem 1. Oktober 2025 umsetzen will, einzulegen. Diese Einberufung betrifft vorübergehend besetzte ukrainische Gebiete, einschließlich der Krim, Sewastopol und mehrere Regionen.
Das Außenministerium der Ukraine betonte, dass diese Einberufung gegen die internationalen Verpflichtungen Russlands verstößt, insbesondere gegen Artikel 51 der IV. Genfer Konvention. Die Ukraine appelliert an ihre Bürger, sich an diesem Prozess nicht zu beteiligen, und fordert die russischen Bürger auf, ihn zu sabotieren.
Dokumentation von Verletzungen und Notizen der Welt
Die Ukraine dokumentiert weiterhin alle Verletzungen des internationalen Rechts durch Russland, um deren militärisch-politische Führung zur Verantwortung zu ziehen. Das Ministerium fordert auch die internationale Gemeinschaft auf, den Druck auf den Aggressor zu erhöhen.
Details zur Herbsteinberufung
Die Entscheidung über die Herbsteinberufung wurde vom Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, getroffen. Vom 1. Oktober bis 31. Dezember plant der Kreml, 135.000 junge Russen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die nicht in der Armee dienen, zu rekrutieren. Zudem ist die Entlassung von Soldaten vorgesehen, deren Dienstzeit bereits abgelaufen ist.
Unannehmbarkeit der Einberufung in der Ukraine
Die Ukraine erkennt die 'Herbsteinberufung' Russlands in den besetzten Gebieten nicht an und fordert die internationale Gemeinschaft auf, solche Handlungen des Kreml-Regimes zu verurteilen.
Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland sowie die Bedeutung internationaler Unterstützung zum Schutz der Souveränität der Ukraine. Proteste und Aufrufe zum Handeln seitens der ukrainischen Regierung können die internationale Gemeinschaft beeinflussen und sie dazu anregen, aktiver auf die Aggression Russlands zu reagieren.
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