Russland hat die Lufttransporte nach Syrien wieder aufgenommen: Warum Hmeimim in Gefahr ist.
Nach Angaben von inkorr.com: Nach einer sechsmonatigen Pause wurden die militärischen Transporte Russlands zur Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien wieder aufgenommen. Laut den Daten des Flightradar24 sind mindestens zwei militärische Transportflugzeuge in die syrische Provinz Latakia geflogen. Die Wiederaufnahme der Lufttransporte erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Einrichtungen in Hmeimim und Tartus für die russische Armee von entscheidender Bedeutung sind und derzeit aufgrund möglicher politischer Veränderungen in Syrien gefährdet sind.
Eine Quelle, die dem Kreml nahe steht, hat der Publikation die Tatsache der Wiederaufnahme der Luftverbindung mit den syrischen Basen bestätigt.
Die Luftwaffenbasis Hmeimim und der Hafen Tartus spielen eine wichtige Rolle in den militärischen Operationen Russlands in der Region. Sollte jedoch das Regime von Baschar al-Assad fallen, könnte die Zukunft dieser Einrichtungen ungewiss werden. Die neue Regierung in Syrien könnte den Vertrag über die militärische Präsenz überprüfen, was erhebliche strategische Probleme für Russland schaffen würde.
Daher bleiben trotz der Wiederaufnahme der militärischen Transporte die russischen Objekte in Syrien aufgrund möglicher Veränderungen im politischen Gefüge des Landes in Gefahr.
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