Fake über die Deportation von Ukrainern aus Portugal: Was tatsächlich passiert.

Fake über die Deportation von Ukrainern aus Portugal: Was tatsächlich passiert
Fake über die Deportation von Ukrainern aus Portugal: Was tatsächlich passiert

Nach Angaben von inkorr.com: Gerüchte über die mögliche Deportation von Ukrainern aus Portugal haben sich als unbegründet erwiesen, was durch offizielle Quellen bestätigt wurde. In sozialen Medien wurde aktiv über die Information diskutiert, dass 'Portugiesen die Ukrainer' aus dem Land vertreiben, aber dies ist ein weiteres Beispiel für russische Propaganda, wie im Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation angemerkt wurde.

Russische Medien begannen, falsche Nachrichten über 'Aufhebung von Gesetzen' und 'Deportation von 60.000 Ukrainern' zu verbreiten. Die Fakten zeigen jedoch, dass in Portugal keine Deportation, insbesondere von Ukrainern, stattfindet.

Reaktion von Portugal und dem Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation

Die Agentur für Integration, Migration und Asyl (AIMA) in Portugal hat eine Überprüfung von etwa 65.000 im Jahr 2022 ausgestellten vorläufigen Aufenthaltserlaubnissen initiiert. Dieser Prozess wurde auf Ersuchen der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Übereinstimmung der Dokumente eingeleitet.

Vertreter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation wiesen auf diese Situation als einen weiteren Schritt der Informationsangriffe von Russland hin, deren Ziel es ist, ein negatives Bild von der Ukraine zu schaffen. Sie betonten, dass die Fantasien über die Deportation ein Versuch sind, Panik unter ukrainischen Flüchtlingen hervorzurufen.

Ukrainer müssen sich keine Sorgen um ihre Pässe machen, da Portugal nicht plant, sie aus dem Land zu vertreiben. Dies ist ein weiteres Beispiel für falsche Nachrichten, die ein negatives Bild von Ukrainern, die in europäischen Ländern Schutz suchen, vermitteln.

Diese Situation unterstreicht die Wichtigkeit der Überprüfung der Informationen, die wir aus verschiedenen Quellen erhalten. In einer Welt, in der Desinformation schnell verbreitet wird, ist es wichtig, nur vertrauenswürdigen Daten zu vertrauen. Portugal bleibt offen für Ukrainer, die sicheren Schutz und neue Lebensmöglichkeiten suchen. Echte Nachrichten sollten Unterstützung und Solidarität in diesen schwierigen Zeiten bieten.


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