679 Angriffe auf die Region Saporischschja: Sieben Verletzte.
Folgen der russischen Angriffe auf Saporischschja und Umgebung
Nach Angaben von Novyny.live: Innerhalb von 24 Stunden verübten russische Besatzungstruppen massive Angriffe auf die Stadt Saporischschja und die umliegende Region. Dabei wurden Menschen verletzt sowie Wohnhäuser, Fahrzeuge und Infrastruktureinrichtungen beschädigt. Laut Angaben von Iwan Fedorow erlitten sieben Personen Verletzungen durch diese feindlichen Angriffe.
Die Angreifer führten insgesamt 679 Schläge gegen 36 Ortschaften in der Oblast Saporischschja aus. Dazu zählen:
- 23 Luftangriffe auf Kamyschuwacha, Julijiwka, Salisnytschne, Huljajpilske, Wosdwyhliwka, Riwne, Tschariwne, Hirke, Werchnja Tersa, Ljubytske und Kopani.
- 364 Angriffe mit unbemannten Flugobjekten (Drohnen) auf Saporischschja und weitere Siedlungen.
- Drei Beschüsse mit Raketenwerfersystemen auf die Gebiete von Salisnytschne, Maly Schtscherbaky und Nowodanyliwka.
Infolge dieser Attacken wurden zudem 289 Artillerieschläge auf die Gebiete von Stepnohirsk, Prymorske, Stepowe und andere Orte registriert. Es gingen 142 Meldungen über Schäden an Wohnhäusern, Autos und Infrastrukturobjekten ein.
Die russischen Angriffe auf die Ukraine halten unvermindert an. In der Nacht zum 21. Februar griffen Besatzer mit Drohnen Odessa an, wobei ein Mann verletzt und Infrastruktur beschädigt wurde. Zudem attackierten russische Invasoren am 20. Februar die Stadt Charkiw und die gleichnamige Region.
Lage in der Region
Die Lage in der Region bleibt angespannt, und die weiteren Aktionen des Gegners bereiten der Zivilbevölkerung große Sorge.
Die Angriffsserie auf Saporischschja und angrenzende Gebiete zeigt eine zunehmende Intensität der Kampfhandlungen in der Ukraine. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung und die kritische Infrastruktur. Die Zerstörung von Wohnraum und Versorgungseinrichtungen erschwert das Leben der Menschen vor Ort massiv und zwingt viele dazu, nach sicheren Orten oder Evakuierungsmöglichkeiten zu suchen. Die anhaltenden Beschüsse stellen nicht nur eine direkte Gefahr für die Bevölkerung dar, sondern untergraben auch die Stabilität der gesamten Ukraine. Die Situation erfordert daher weiterhin die volle Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft.
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