Massenangriff auf die Ukraine: Die Bilanz der russischen Raketenoffensive am 7. und 8. März.
Die Angriffswelle in der Nacht zum 7. März
Nach Angaben von UATV: In der Nacht zum 7. März überzog Russland die Ukraine mit einem massiven Raketenbeschuss. Dabei kamen Hyperschall-, ballistische und Marschflugkörper sowie Drohnen zum Einsatz. Besonders betroffen waren die Regionen um Kiew, Schytomyr, Chmelnyzkyj und Charkiw. Allein in Charkiw kamen zehn Menschen ums Leben, darunter zwei Kinder. In Saporischschja wurde ein dreimonatiges Mädchen verletzt. Am 8. März wurden in der Region Tschernihiw Spezialfahrzeuge beschädigt und eine Hochspannungsleitung zerstört, was zu Stromausfällen führte. Die Angriffe zeigen die systematische Eskalation des Krieges, der zunehmend die Zivilbevölkerung trifft.
Internationale Empörung und politische Konsequenzen
Die russische Armee setzte über das Wochenende insgesamt 31 Raketen und 597 Kampfdrohnen ein. Diese massive Attacke stieß weltweit auf scharfe Verurteilung.
Andrij Sybiha, ein Vertreter ukrainischer Behörden: 'Russland ist ein Terrorstaat. Es kann keine Lockerung der Sanktionen gegen russische Mörder geben, solange sie weiter ukrainische Kinder im Schlaf töten.'
Der portugiesische Premierminister António Costa verurteilte die Angriffe scharf: 'Die Schläge gegen die Energieinfrastruktur sind ein zynischer Versuch, das ukrainische Volk einzuschüchtern. Die EU steht fest an der Seite der Ukraine.' Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies zudem auf die wachsende militärische Kooperation zwischen Russland und dem Iran hin: 'Wir sehen Informationen über russische Hilfe für das iranische Regime: Es gibt Berichte, dass die Russen dem Regime im Iran Aufklärungsdaten liefern, um Angriffe auf Amerikaner zu lenken.'
Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass die russische Aggression gegen die Ukraine unvermindert anhält und zunehmend internationale Verflechtungen schafft. Die Unterstützung Russlands für den Iran im Konflikt mit den USA und Israel könnte die Sicherheitslage im Nahen Osten weiter destabilisieren. Die internationale Gemeinschaft beobachtet diese gefährliche Allianz mit großer Sorge, während die Ukraine weiter unter den verheerenden Angriffen leidet.
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