Russland hat Charkiw und Dnipro angegriffen: Selenskyj versprach eine Antwort.

Russland hat Charkiw und Dnipro angegriffen: Selenskyj versprach eine Antwort
Russland hat Charkiw und Dnipro angegriffen: Selenskyj versprach eine Antwort

Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 1. Oktober wurde Charkiw erneut Ziel von Luftangriffen des Feindes. Wie der Vorsitzende der Charkiwer regionalen staatlichen Verwaltung Oleg Synehubow berichtete, wurde die Stadt und ihre Umgebung mit gelenkten Bomben (KAB) getroffen. Die Anwohner wurden aufgefordert, sich von gefährlichen Orten fernzuhalten und Schutz zu suchen, berichtet

Glavcom
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Der Bürgermeister Ihor Terechow wies darauf hin, dass die Angriffe auf den Kyjiwer Bezirk konzentriert waren. Es wurden auch Abschüsse ballistischer Raketen auf die Stadt und angrenzende Gebiete registriert.

Angriffe des Feindes und die Reaktion der Ukraine

Laut lokalen Medien haben die Besatzungskräfte Angriffe auf wichtige Infrastrukturen durchgeführt. Derzeit sind zwei Verletzte bekannt, aber der Bericht über die Schäden wird noch präzisiert.  Früher, am 26. September, eröffneten russische Truppen auch das Feuer auf ein Einkaufszentrum im Kyjiwer Bezirk von Charkiw, was zu Verletzungen und Schäden an einem städtischen Bus führte.

Darüber hinaus griffen russische Truppen Dnipro mit Drohnen an, was zu Verletzten und Toten führte.

In seiner abendlichen Ansprache kommentierte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, die Luftangriffe Russlands auf die Ukraine. Er erklärte, dass die Ukraine auf die Aggression reagiert hat und weiterhin die russische Logistik und die Treibstoffinfrastruktur zerstören wird.

Durch die nächtlichen Angriffe in Charkiw und Dnipro trafen die russischen Truppen zivile Objekte, was zu Verletzungen und Zerstörungen führte. Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj betonte auch die Entschlossenheit der ukrainischen Seite, gegen die Aggression zu kämpfen und das Land zu verteidigen.

Diese Ereignisse zeugen von einer weiteren Eskalation des Konflikts und dessen Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Angesichts der letzten Angriffe bleibt die Situation in der Region angespannt, und die ukrainischen Behörden setzen weiterhin Maßnahmen zum Schutz ihres Territoriums und ihrer Bevölkerung um. Ihrerseits verfolgt die internationale Gemeinschaft aufmerksam die Entwicklungen und betont die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine in dieser schwierigen Situation.


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