Die Russen greifen zivile Objekte mit Drohnen an: Wie sich die Kriegstaktik verändert hat.
Russland hat die Kriegstaktik geändert: Drohnen greifen zivile Objekte an
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Truppen haben die Nutzung von Drohnen erheblich verbessert, die jetzt nicht nur auf Militärlager und Straßen zielen, sondern auch zivile Transportmittel und Objekte angreifen. Das Hauptziel dieser Angriffe ist es, die logistischen Wege des Gegners zu unterbrechen und die Stützen der ukrainischen Streitkräfte zu zerstören.
„Die ukrainischen Militärs erkennen, dass es an Ressourcen fehlt, um die Straßen vollständig zu schützen, und sogar Radargeräte im Wert von Millionen Dollar decken nur Dutzende Kilometer ab“, bemerkt das Medium.
Neben großen Kolonnen und Lagern versuchen die Drohnen, Minibusse, Personenkraftwagen und sogar Zivilisten zu treffen. Die gegen Drohnen eingesetzten Netze bieten keinen zuverlässigen Schutz, da die Drohnenoperatoren geschickt manövrieren und Übernahmen vermeiden.
Angriffe auf Kiew und Saporischschja: Eine Person verletzt
Kürzlich haben die feindlichen Angriffe eine neue Stufe erreicht. In mehreren Bezirken von Kiew und Saporischschja wurden Vorfälle dokumentiert. Bei einem Angriff in Kiew wurde eine Person verletzt, aber eine Hospitalisierung war nicht notwendig.
Bei den Beschießungen kam es zu Bränden, Fahrzeuge und Privatwohnungen wurden beschädigt. Glücklicherweise hat sich die Zahl der Verletzten oder Betroffenen nicht erhöht.
Die russischen Militärs erweitern den Umfang des Krieges, indem sie Drohnen aktiver für Angriffe auf zivile Objekte einsetzen. Dies stellt eine ernsthafte Bedrohung sowohl für die ukrainischen Streitkräfte als auch für die Zivilbevölkerung dar. Die ukrainische Regierung muss in Bereitschaft bleiben, um ihre Territorien vor neuen Herausforderungen zu schützen.
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