Die Russin wurde wegen Unterstützung des Drohnenangriffs bestraft: Einzelheiten des skandalösen Urteils.
Das Gericht in der Russischen Föderation verurteilte die 31-jährige Bürgerin, weil sie die
Attacke ukrainischer Drohnenauf das Gebiet der Russischen Föderation unterstützt hatte. Außerdem wurde sie gezwungen, ihre Schuld zuzugeben und dies im Gerichtssaal zu verkünden.
Darüber berichteten
russische Medien.
Die Repressionen in Russland gehen weiter
In der Russischen Föderation werden weiterhin Bürger bestraft, die die 'Sondermilitäroperation', die von Wladimir Putin gegen die Ukraine entfesselt wurde, nicht unterstützen.
So wurde die 31-jährige Russin Margarita R. nach einem in der heutigen Russischen Föderation beliebten Artikel verurteilt - Diskreditierung der russischen Armee.
Der Grund für die Verfolgung der Russin war ihre Reaktion auf einen erneuten Angriff ukrainischer Drohnen.
Weshalb und wie die Russin verurteilt wurde
Die Staatsanwaltschaft stellte im Gericht fest, dass Margarita am 18. Juli mit dem Zug von Samara nach Adler in den Urlaub fuhr.
Während des Angriffs der Drohnen auf den Bahnhof Licha in der Region Rostow soll die Frau angeblich geschrien haben: 'So habt ihr es verdient, Russen!'
Vor dem Druck der Sicherheitskräfte gestand Margarita ihre Schuld im Gericht.
Deshalb wurde ihr eine Geldstrafe von 30.000 Rubel (ca. 15.000 Hrywen) auferlegt.
Wir erinnern uns, dass wir zuvor darüber berichtet hatten, dass
eine Russin für die Wahrheit überdie Besatzer verurteilt wurde.
Wir fügen hinzu, dass wir berichtet hatten, dass
ein russischer Student für eine Spendean die Ukraine verhaftet wurde. Die Ereignisse in der Russischen Föderation decken weiterhin das Ausmaß der Repressionen gegen Bürger auf, die ihre Ansichten äußern oder die offizielle Politik der Behörden nicht unterstützen. Die Gerichte werden zufällig zu einem Instrument des Drucks auf die Opposition und spiegeln ein gewisses Klima der Angst und Zensur in der Gesellschaft wider.
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