Russische Truppen griffen Tschernihiw an: 29.000 Menschen ohne Strom.
Nach Angaben von inkorr.com: In Tschernihiw griffen die russischen Truppen ein Objekt der kritischen Infrastruktur an, wodurch mehr als 29.000 Einwohner der Stadt und des Gebiets Tschernihiw ohne Strom blieben. Dieser Angriff fand nach 14:00 Uhr am 25. September statt.
Der Leiter der Militärverwaltung der Stadt Tschernihiw, Dmytro Bryzhynskyi, berichtete, dass am Ort des Angriffs ein Feuer ausgebrochen sei, das bereits von den Rettungskräften gelöscht wird. 'Glücklicherweise gibt es unter den Bewohnern keine Opfer', betonte Bryzhynskyi.
Die Mitarbeiter von JSC 'Tschernihiwoblenerho' haben mit der Wiederherstellung der Stromversorgung begonnen. Sie ermitteln das Ausmaß der Schäden.
Probleme mit der Wasserversorgung aufgrund fehlender Stromversorgung
In den Gebieten ohne Strom gibt es einen gesenkten Druck in den Wasserleitungen. Die KP 'Tschernihiwvodokanal' ruft die Bewohner auf, sich mit Trinkwasser einzudecken. Es wird erwartet, dass der Druck in den Netzen nach der Wiederherstellung der Stromversorgung steigen wird.
Während des Angriffs empfahlen die Freiwilligen den Bewohnern, sich an sicheren Orten aufzuhalten.
Durch den Angriff der russischen Truppen auf die kritische Infrastruktur von Tschernihiw bleiben über 29.000 Menschen ohne Strom. Das durch den Schlag verursachte Feuer wurde bereits lokalisiert, das Ausmaß der Schäden ist jedoch noch nicht absehbar. Der niedrige Druck in den Wasserleitungen bleibt ebenfalls ein Problem aufgrund des Fehlens von Elektrizität. Die Bewohner der Stadt wurden aufgefordert, sich mit Trinkwasser einzudecken und in sicheren Orten zu bleiben, bis die Stromversorgung wiederhergestellt ist.
Derzeit erlebt Tschernihiw ernsthafte Auswirkungen des russischen Angriffs auf kritische Infrastruktur. Die Wiederherstellung der Elektrizität dauert an, und die Versorgungsunternehmen arbeiten daran, die Wasserversorgung zu verbessern. Die Bewohner sollten Sicherheitsmaßnahmen befolgen und die Aktualisierungen der örtlichen Behörden im Auge behalten.Lesen Sie auch
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