Rüttens Kiew-Besuch: Russland attackiert Heizkraftwerk vor Ankunft des NATO-Generalsekretärs.
NATO-Generalsekretär besucht die ukrainische Hauptstadt
Nach Angaben von Novyny.live: Am 3. Februar 2023 reiste NATO-Generalsekretär Mark Rutte nach Kiew, um sich über die Folgen russischer Angriffe auf die zivile Infrastruktur zu informieren. Unmittelbar vor seiner Ankunft hatte die russische Armee das örtliche Heizkraftwerk mit fünf Raketen getroffen. Diese Anlage versorgt 1100 große Wohnblocks mit Wärme – und damit bis zu eine halbe Million Menschen, die in diesen Gebäuden leben.
Zusicherung von Unterstützung und Sicherheit
In einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bekräftigte Rutte die Unterstützung des Bündnisses für die Ukraine und die laufenden Bemühungen, Sicherheitsgarantien im anhaltenden Krieg zu gewährleisten. Der Angriff auf die lebenswichtige Infrastruktur unterstreicht die Brutalität dieses Konflikts, der gezielt die Zivilbevölkerung im Winter trifft.
„Dies ist ein Heizkraftwerk, das 1100 große Wohnblocks in Kiew mit Wärme versorgt, in denen bis zu eine halbe Million Menschen leben.“ - Mark Rutte
Rutte äußerte sich auch zu den Hoffnungen der ukrainischen Bevölkerung:
„Die Ukrainer wollen so schnell wie möglich ein Friedensabkommen. Aber es muss ein würdiges Abkommen sein, das natürlich ihre souveränen Rechte für die Zukunft anerkennt.“ - Mark RutteDiese Aussage macht deutlich, dass es bei einer Konfliktlösung nicht nur um Sicherheit, sondern auch um Gerechtigkeit gehen muss.
Der Besuch des NATO-Generalsekretärs fand vor dem Hintergrund eskalierender Kriegshandlungen und der systematischen Zerstörung ziviler Infrastruktur in der Ukraine statt. Die Unterstützung durch die NATO, insbesondere in den Bereichen Sicherheit und humanitäre Hilfe, ist für das Land in dieser schwierigen Phase von entscheidender Bedeutung.
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