SBU veröffentlicht neue Beweise für Kriegsverbrechen der RF in der Region Sumy: Die Namen der Generäle wurden genannt.

SBU veröffentlicht neue Beweise für Kriegsverbrechen der RF in der Region Sumy: Die Namen der Generäle wurden genannt
SBU veröffentlicht neue Beweise für Kriegsverbrechen der RF in der Region Sumy: Die Namen der Generäle wurden genannt

Nach Angaben von inkorr.com: Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat neue Beweise für die Beteiligung russischer hochrangiger Beamter an Kriegsverbrechen, die zu Beginn des Krieges begangen wurden, erhalten. Diese Informationen wurden von dem bekannten Internetmagazin 'Hlavkom' bekannt gegeben.

Nach den erhaltenen Daten führten russische Soldaten im März 2022 massive Angriffe auf Zivilisten und Infrastruktur in der Region Sumy durch. Der Einsatz von 20 Sprengbomben FAB-500 führte zu erheblichen Zerstörungen: Wohnhäuser, Schulen, Kindergärten und andere Objekte wurden beschädigt.

“Laut den Unterlagen des Falls erteilte der Befehlshaber des Westlichen Militärbezirks der RF, Generaloberst Alexander Schurawljow, den Befehl für den Luftangriff.”

Die Ermittlungen des Sicherheitsdienstes bestätigen die Beteiligung an den Bombardements solcher Personen wie Generalleutnant Oleg Makowezki, Generalleutnant Jurij Podopljelov, Generalmajor Denis Kulsh und Colonel Wladimir Fedosejew. Die Angriffe wurden von russischen Piloten durchgeführt, die von einer Basis in der Region Kursk abhoben.

Verantwortung für Kriegsverbrechen

Sechs verdächtigen Personen wurden Anschuldigungen gemäß den Artikel 28 und 438 des Strafgesetzbuchs der Ukraine erhoben. Alle Anstrengungen zielen darauf ab, dass jeder der Schuldigen zur Verantwortung gezogen wird. Es wurde auch eine Untersuchung im Fall des Mordes an Irina Filkina und der Folter ukrainischer Soldaten, die gefangen genommen wurden, eingeleitet.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine sammelt weiterhin aktiv Beweise für Kriegsverbrechen und arbeitet daran, dass alle schuldigen Personen vor Gericht für ihre Taten während der militärischen Auseinandersetzungen auf dem Territorium der Ukraine gestellt werden.

Diese neuen Beweise sind ein wichtiger Schritt zur Sicherstellung der Verantwortung derjenigen, die für Kriegsverbrechen verantwortlich sind. Der Sicherheitsdienst der Ukraine setzt seine Arbeit fort, in der Hoffnung, dass das gesammelte Material dazu beiträgt, die Position der ukrainischen Seite auf internationaler Ebene und in Gerichtsverfahren zu stärken.


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