Wartezeiten an der Grenze zu Polen sind verschwunden: Grenzbeamte warnen vor neuem Ansturm.

Wartezeiten an der Grenze zu Polen sind verschwunden: Grenzbeamte warnen vor neuem Ansturm
Wartezeiten an der Grenze zu Polen sind verschwunden: Grenzbeamte warnen vor neuem Ansturm

Nach Angaben von ТСН: Die Situation an der Grenze zwischen der Ukraine und Polen hat sich im Vergleich zu vor einigen Tagen erheblich verbessert, als Hunderte von Autos in kilometerlangen Staus feststeckten. An einigen Grenzübergängen gibt es praktisch keine Warteschlangen. Dennoch warnen die Grenzbeamten: Diese Ruhe könnte nicht von Dauer sein.

Von 16 Stunden Wartezeit zu leeren Straßen

Am Wochenende beschwerten sich Reisende über lange Warteschlangen. Die Menschen verbrachten 10 bis 16 Stunden an der Grenze, und die Situation war am Sonntag am schwierigsten, als der Ansturm vor den Feiertagen seinen Höhepunkt erreichte.

Heute verläuft der Verkehr am Grenzübergang „Schehyni“ frei. Fahrer, die sich auf lange Wartezeiten vorbereitet hatten, waren angenehm überrascht.

„Wir haben gestern überwacht, es wurde angegeben, dass man 12-16 Stunden wartet. Wir sind ins Ungewisse gefahren, dachten, wir werden so lange warten, wie es nötig ist. Und es stellte sich heraus - wir haben überhaupt nicht gewartet“, teilen Reisegäste ihre Eindrücke.

Rekordzahl von Reisenden: Zahlen vom DGB

Die Grenzbeamten stellten fest, dass der Anstieg der Aktivität mit den Vorbereitungen für Weihnachten und Neujahr zusammenhängt, weshalb Ukrainer massenhaft ins Ausland fahren, um einzukaufen oder zu feiern.

Wie die Sprecherin der 7. Grenzschutz-Karpatischen Brigade mitteilte, hat sich der Personenverkehr verdoppelt:

„Wenn im November die durchschnittliche tägliche Grenzüberschreitung zwischen 30-35 Tausend Personen schwankte, überquerten in den letzten 24 Stunden in beiden Richtungen 75 Tausend Personen die Grenze.“

Kehren die Warteschlangen zurück?

Die Grenzbeamten rufen dazu auf, nicht nachzulassen. Obwohl die Situation derzeit stabil ist, wird ein neuer Ansturm direkt vor Neujahr prognostiziert.

▶ Auf dem YouTube-Kanal von TSN kann man es unter diesem Link ansehen: TSN 14:00 Nachrichten vom 23. Dezember. Rennen mit der RAKETE! GETÖTETER PILOT! NOTAUSGANG!

Bei den Vorbereitungen auf die Feiertage ist an den Grenzübergängen eine rekordverdächtige Aktivität festzustellen. Dieser Anstieg könnte in den letzten Tagen des Jahres zu Warteschlangen führen. Es ist weiterhin wichtig, Reisen im Voraus zu planen, um mögliche Verzögerungen zu vermeiden. Daher müssen Reisende aufmerksam sein und bereit sein, sich an Änderungen im Zeitplan anzupassen.


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